Auf dem Weg von Bingen am Rhein durch den Pfälzer Wald bekamen Matthias und ich ein erstes Gefühl davon, was es wirklich heißt, Höhenmeter mit Gepäck zu „ballern“. Durch die Zusatzbelastung von fast 35 Grad Hitze an einem der heißesten Tage des Jahres kam der anschließende Ruhetag in Kaiserslautern natürlich mehr als gelegen. Wir verbrachten ihn im Freibad, während Jannick, der mich ab hier bis Südafrika begleiten sollte, an diesem Tag alle organisatorischen Sachen erledigte, um abfahrbereit zu sein (mehr oder weniger – manche Sachen auch noch am nächsten Tag in der Früh kurz vor der Abfahrt 😉)
Am freien Tag frühstückten wir zudem bei einem bekennenden Kaiserslautern-Fan mit meinem anderen ehemaligen Mitbewohner neben Jannick. Es war cool, mal wieder „alte“ Gesichter zu sehen. Als Mitbringsel für die Tour gab es für mich einen Kaiserslautern-Wimpel. Da passt ja super, dass ich am Sonntag in Ulm noch schnell Bein Zweitliga-Auftakt vorbeischaue dank einer Karte, die mir ein Kumpel, der ebenfalls bekennender Kaiserslautern-Fan ist, besorgt hatte 😉.
Na ja – erstmal nach Ulm kommen! Nach einem feierlichen Aufbruch am 1. August (wie passend am Monatsanfang) wurde dieses Unterfangen nun mit Jannick in Angriff genommen. Die erste Etappe führte uns nach Karlsruhe – wieder runter in den Rheingraben, das letzte Mal auch mit Matthias, der aus Zeitgründen leider in Karlsruhe aussteigen sollte – danke für die coole Zeit und die Begleitung auf immerhin knapp 700 Kilometern von Bremen nach Karlsruhe – alle Achtung, so aus der kalten Hose!
Wenige Höhenmeter, dafür 102 Kilometer hatte die Etappe bis zur Wohnung der Eltern von einem Kumpel, der ebenfalls auf Weltreise ist. Danke an dieser Stelle nochmal für die Ermöglichung🤗.
Etwas später als erwünscht aufgrund der Gewitterlage kamen wir um halb 10 los Richtung Karlsruhe. Nach kurzem Anstieg zu Beginn ging es immer kontinuierlich runter. Relativ bald kam jedoch auch Wasser von oben herunter, nach ca. 38 Kilometern pünktlich zu einer Lidlpause kurz vor Neustadt an der Weinstraße kübelte es wie aus Eimern. Die Fahrräder wurden samt Gepäck ordentlich geduscht, während wir vor dem Eingang verharrten und Kohlenhydrate einschoben. Nach 20 Minuten Weltuntergang hörte es rasch auf und die Sonne kam wieder zum Vorschein, sodass wir uns wieder auf unsere hochdruckgereinigten Räder setzten.
Hinzu kam, dass sich gleich zum Einstand nach ca. 10 Kilometern bei Jannick der Ständer verabschiedete (ja, der vom Fahrrad – kein anderer 😉). Später sollte er 200 Meter vor dem Ziel mit dem Fahrrad auch noch durch einen Kothaufen fahren. Wenn’s läuft, dann läuft’s – wenn auch rückwärts und bergab!
Ne Spaß – ganz so schlimm war es nicht und wir kamen voran. Passend zu dem abwechslungsreichen Tag sollte mittags jedoch rasch nochmals eine Schauerstaffel durchziehen, die sich „gewaschen“ hat. Immerhin ohne Blitz und Donner, doch ohne Lidlpause wurden wir nun klatschnass. Dank der Wärme war es jedoch eine angenehme Erfrischung. Die Regenjacken hielten zudem größtenteils dicht.

Auf den letzten 30 Kilometern musste Neuankömmling Jannick von Matthias, der sich fitnesstechnisch auf dem Fahrrad in den 1 1/2 Wochen enorm entwickelt hat, und mir etwas gezogen werden. Durch die roten Ampeln in Karlsruhe passte der Spruch mit dem Kaugummi perfekt dazu, doch um ca. 17:45 Uhr waren wir letztlich am Ziel, herzlichst empfangen von unseren Gastgebern, die uns einen gesprächigen und entspannten Abend bereiteten im Südosten von Karlsruhe. Ein standesgemäßer letzter Abend für Matthias.

Am nächsten Morgen war Matthias um 6 Uhr weg, da sein Zug zeitig nach München ging. Für Jannick und mich ging es weiter nach Stuttgart – mitten durch den Nordschwarzwald. Knapp 1.000 Höhenmeter auf 70 Kilometer zeigte Komoot an. Uff – jetzt wirds das erste Mal wirklich ernst mit dem Gepäck! Hinzu kam, dass sich auch bei mir die intensive Zeit der letzten Tage so langsam bemerkbar machte – und zwar in Form eines feinen, kleinen Herpesbläschens. Na ja – egal! Weiter geht’s!
Einen Kilometer nach Aufbruch um 10 Uhr begann auch gleich die erste Steigung. Anschließend ging es in ständigem Auf und ab dahin, wie man es sonst nur aus meiner Heimat gewohnt ist. Zwischendrin riss ich in der beschaulichen Ortschaft Keltern die 1.000-Km-Marke seit Start – juhu! Ein kleiner Grund zum Feiern zwischen den Anstiegen!
Vor Pforzheim ging es nochmal einen größeren Anstieg hoch, ehe es eine lange Abfahrt ins Zentrum gab, wo wir uns nochmal mit Carbs versorgten, denn der erneute Anstieg nach der Stadtfahrt sollte es in sich haben. 200 Höhenmeter ging es mit knapp 10 Prozent Steigung wieder bergauf, ehe auf dem weiteren Weg Richtung Stuttgart nächste, extrem fiese und steile Rampen warteten. Bei Jannick waren die Strapazen deutlich sichtbar, er musste kämpfen und nochmals kämpfen, während ich am Ende jeder Steigung auf ihn wartete und daher genügend Erholungszeit hatte.
Mit schwindenden Kräften und zwei steilen Gegenanstiegen im Endspurt auf den Stuttgarter Kessel (teilweise Passagen über 15 Prozent bei dem Rampen) zog sich die Strecke. Um 19 Uhr schließlich die Erlösung: Ankunft bei unserem Warmshowers-Gastgeber in Stuttgart-West, der uns herzlich empfing. Um „aufzutanken“, holten wir uns zu dritt direkt Döner. Laut seiner Aussage der beste vegane Döner, was Jannick und ich sofort auscheckten. Wir genossen die wahrhaft vorzügliche Mahlzeit bei ihm auf dem Balkon im 5. Stock inmitten der Stuttgarter Dächer. Jakob bot uns sogar an, noch eine Fuhre Wäsche für uns zu machen, was wir dankend annahmen. Wir genossen eine komfortable Nacht.

In der Früh wurde von Jakobs Haferflocken-Angebot Gebrauch gemacht. Eine gute Stärkung für die äußerst strapaziös werdende Tour auf die schwäbische Alb.
Nachdem Jannick auch das Bett verlassen hatte und wir wieder zusammengeräumt und alles auf unsere Räder getan haben, war es wiederum kurz vor 10. Jakob (danke übrigens nochmals für die tolle Gastfreundschaft!) empfahl uns, einen kleinen Umweg zu fahren und durchs Neckartal nordöstlich Stuttgart zu verlassen, um Höhenmeter zu sparen. Die ersten 40 Kilometer nach Aufbruch ging es dann auch erstmal relativ entspannt am Fluss entlang, maximal leicht ansteigend zwischendurch. Nach der Marathondistanz merkte man, wie das Gelände erstmals leicht aufsteilte – aber alles halb so wild. Der noch vom gestrigen Tag lädierte Jannick biss auf die Zähne und schleppte sich durch die Tour.

Nach der Ortschaft Lenningen ging der Höhenmeterspaß los. Steil in Serpentinen ging es mit dem schwerem Gepäck die Oberlenninger Steige hoch zur Alb. Über 400 Höhenmeter auf 5 Kilometer. Oben angekommen hatte ich genug Zeit zum Verschnaufen, bis Jannick hinterher kam. Doch selbst danach ging es weiter im Auf und Ab mit teils fiesen Gegenanstiegen. Stellenweise mit über 10 Prozent. Erstmals riss ich auf der Tour auch die Marke von 800 Metern über 0 nach den Start an der Ostsee. Bald kommen die Alpen – da wird es nochmal deutlich steiler werden! Erstmal hier die nicht enden wollenden Gegenanstiege bewältigen. Jannick war langsam aber sicher mit den Körnern am Ende, auch für mich wurde es langsam zäh. Kurz nach 19:30 Uhr war es endlich geschafft und wir kamen bei unserer Übernachtungsmöglichkeit auf der schwäbischen Alb an. Morgen nur 20 Km nach Ulm runterrollen!
Zur Feier des Tages gab es Regeneration im Whirlpool des Gastgebers – was ein Luxus, und was für eine großartige Entspannung nach zweimal um die 1.000 Höhenmeter in Folge durch das wahrhaft bergige Baden-Württemberg! Der großzügige Gastgeber spendete beiden Fahrradfahrern noch ein original schwäbisches Abendessen im Restaurant ums Eck – vielen Dank nochmals dafür!

Am nächsten Tag weckte mich der Sonnenschein, trotz Anstrengung der letzten Tage war ich um 7 Uhr putzmunter, während im Haus sonntägliche Morgenruhe herrschte. Ich genoss die Ruhe bei ein bis zwei Kaffee und schreib an diesem Blog weiter, ehe ich um halb 9 meinen Kumpanen Jannick weckte, der noch etwas müde aufgrund der doch krassen Anstrengung der letzten Tage war – vor allem untrainiert! Schließlich war ich jedoch etwas im Stress, da ich mittags einen Termin in Ulm hatte: Das Zweitligaspiel Ulm gegen Lautern am 1. Spieltag der neuen Saison – so schließt sich der Kreis zum Besuch in der Pfalz vor ein paar Tagen! Schließlich kamen wir pünktlich um 10 Uhr los mach dem Zusammenräumen, doch die 22 Kilometer zogen sich trotz fehlender Höhenmeter und vieler Abfahrten ein wenig hin.
Als kurz vor unserem Ziel in Neu-Ulm bei der Durchfahrt durch Ulm auch noch Baustellen kamen, waren meine Nerven doch langsam angeknockt. Um halb 12 – eine halbe Stunde später als geplant – kamen wir an. Duschen? Umziehen? Fehlanzeige, ich stieg vom Rad ab, verstaute es und machte mich direkt auf den Fußweg zum Stadion – während Jannick auf der vorhandenen Couch beim neuen Gastgeber nochmal eine ausgiebige Siesta einlegen durfte, um neue Kraft zu tanken. Am nächsten Tag war ja zudem auch ein Ruhetag eingeplant, um die Reserven wieder aufzuladen.

Das Fußballspiel war vor allem von schwüler Mittagshitze geprägt, die mich ein wenig dahinschmelzen ließ – etwas schlauchend. Die 90 Minuten boten nur bedingt erfrischenden Fußball, sodass Abkühlung auch im übertragenen Sinne spärlich vorhanden war. Immerhin: Die Stimmung im Gästeblock (danke Michi für das Ticket) war super und dank des 2:1-Auswärtssieges auch ausgelassen am Ende! Ein gelungener Fußballausflug! Mein eventuell letztes Fußballspiel für eine längere Zeit! Und wer weiß – vielleicht wird ja meine Prophezeiung wahr mit Kaiserslautern als Aufsteiger 2025 aus dem vorherigen Beitrag!
Gekrönt wurde der Tag mit der ersehnten Erfrischung in der Donau, Maultaschen sowie einem fast schon traditionellen alkoholfreien Weizen im Biergarten (ja, im Stadion habe ich echtes Bier getrunken, aber immerhin wird die Disziplin besser) und einer Runde Wizzard am Abend. Jannick ließ den Gastgeber in dem Strategiespiel frecherweise ziemlich alt aussehen, sodass dieser ironisch anmerkte: „Kannst gleich nach Afrika abhauen!“
Am Ruhetag in Ulm stand anschließend die Wartung des Fahrrads sowie die Erledigung von Besorgungen im Vordergrund. Mein treuer Fahrradexperte Andi nahm mein Rad nach fast 1.200 Kilometern unter die Lupe. Kette, Lenker, Gepäckträger, Schaltung etc. sahen soweit gut und unverschlissen aus. Baustellen waren das hintere Ritzel mit leichtem Spiel sowie der Ständer, bei dem die Schrauben schon böse verbogen und locker waren. Tausch dringend von Nöten. Die Konstante zwischen Jannick und mir sind eben die Ständerprobleme. 😉
Beim ansässigen Fahrradladen in Ulm ließ ich den Ständer neu anschrauben sowie das Ritzel nachjustieren. Ganz nebenbei schaute der Radhändler für einen Fünfer auch noch einmal über alles andere und gab noch einen Hauch Luft in die Reifen – vielen Dank hierfür!
Der Tag wurde noch abgerundet durch ein weiteres Treffen mit meinem Freund Sebi, der ja den Donauradweg fährt und zufällig genau zum gleichen Zeitpunkt in Ulm durchfuhr. Vielen Dank nochmals für den coolen Austausch!

Voll motiviert nach dem Ruhetag starteten wir schließlich die nächste Etappe von Ulm in Richtung Augsburg. Die Sonne knallte gnadenlos runter auf die sommerliche Landschaft. Die doch etwas emotionale Verabschiedung vom Gastgeber der letzten zwei Nächte für uns trug ebenso nicht unbedingt zur Abkühlung bei. Mit einigen Pausen und einer neuerlichen Rötung von Jannicks bereits vorgeschädigter Haut erreichten wir Augsburg nach 77 Kilometern und etwas über sieben Stunden um kurz vor halb 6.

Der Abend bei dem Warmshowers-Host Matthias jedoch entschädigte für alle Strapazen. Er hatte nämlich an dem Tag seine letzte Prüfung für das Staatsexamen als Lehrkraft, sodass er uns zum Essen, Grillen und Kartenspielen in einem der Augsburger Parks einlud mit seinen Studienkollegen. Es erübrigt sich wohl, zu erwähnen, dass auch Alkohol floss. Ich disziplinierte mich mit zwei „Halben“ während dem Spielen von „Arschloch“ und „Siebener“. Anschließend durften der Gastgeber Matthias und seine Studienkollegen bei einer Unterhaltung in dessen Küche noch so manches verborgenes Talent von mir bestaunen, auch wenn die Reise natürlich das Hauptthema war. Jannick ging anschließend mit den Jungs noch kurz aus, mir reichte es im Angesicht der morgigen Etappe mit zwei Bier. Nebenbei warnte ich Jannick vor, dass er morgen dann auch liefern muss! 😉
Nach einigen Stunden Schlaf gab es dann in der Früh gleich eine kleine Panne, nachdem ich am vorherigen Abend beim Angebot von Matthias, Wäsche zu waschen, einfach alle meine kurzen Hosen in die Waschmaschine gegeben habe, ohne daran zu denken, dass ich ja selber auch noch was brauche. Immerhin hatte Jannick noch eine übrig…
Nun hat Jannick seinen Schlüssel für das Schloss verlegt. Kurze Nervosität, ehe nach 10 Minuten Erleichterung herrschte und der Schlüssel gefunden war. Die Räder konnten entsperrt werden. Nach Frühstück und Kaffee kamen wir eh später als geplant erst um 10 Uhr los, was mir aufgrund der angesagten Gewitter nur so semi gut gefiel.
Immerhin kamen wir schnell aus Augsburg raus und fuhren größtenteils über Land parallel zur Straße. Auf dem Weg trafen wir einen weiteren Fernradler: Joris. Er radelt von Köln bis Spanien und sein heutiges Ziel war, ebenso von Augsburg kommend, ebenso München. Wir radelten zu dritt weiter. Mit einigen Pausen, da Jannicks Knie sich wieder meldete.
Zur Mittagszeit zogen bereits böse Wolken auf aus Südwesten. Gegen 13 Uhr fing es an zu regnen, schnell in sintflutartiger Intensität. Ein Regentanz, heftiger noch als in Köln, da gewittrig verstärkt. Wir konnten uns nirgendwo unterstellen, und Blitze waren auch nicht zu sehen in der Nähe, also dachten wir uns: Augen zu und durch, wir sind doch nicht aus Zucker! Auf den Wegen stand schnell das Wasser und die Regenjacke hielt bei der Stärke auch nicht lange komplett dicht. Der Vollwaschgang dauerte jedoch nur ca. 20 Minuten, bevor es bereits wieder heller wurde.

Doch als das Gewitter bereits abgezogen schien, der Schock: Ein letzter, deutlich merklich sehr heller Blitz. Wir fuhren an einer Hecke entlang neben einer großen Wiese dahin. Jannick konnte noch aus dem Augenwinkel wahrnehmen, wie der Blitz vielleicht 100 Meter entfernt mitten im Feld nebenan einschlug, bevor der anschließende Donner durch Mark und Bein ging. Wir stiegen ab und vor allem ich musste erstmal tief durchschnaufen – auch wenn das die letzte „Zuckung“ war. Danach blieben wir trocken in deutlich angenehmerer Luft als vorher dank des Frontdurchganges. Mit Joris verging auch manche Wartepause wie im Flug, da Jannicks Knie ernsthafte Probleme machte. Na ja – morgen ist ja Ruhetag in München. Wird schon irgendwie. Um kurz nach 16 Uhr waren schließlich die 68 Kilometer weg und wir in München angekommen.
Fast in der Heimat traf ich genau drei Wochen und knapp 1.400 Kilometer später wieder auf den zwischenzeitlichen Mitradler Matthias und Daniel. Leider ohne Kollege Jannick, der sich noch anderen Verpflichtungen widmen musste (mehr dazu im nächsten Blogbeitrag). Das Nachher-Foto im Biergarten durfte nicht fehlen. 😉

Außerdem stieß ein Kumpel dazu, der mit mir bereits das Projekt des Megamarsches München in Frühjahr angegangen ist (leider gescheitert). Er versorgte mich zudem mit wertvoller Hirschtalgcreme für den „Allerwertesten“ – arschgeil, danke hierfür! 😉
Doch es kam noch besser bei dem Wiedersehen in der bayerischen Landeshauptstadt: Durch Zufall wurden zwei ehemalige Mitschüler in meinem Abijahrgang gesichtet, die sich zu uns mit ihrer Begleitung gesellten. Wie klein doch diese Welt ist! Einen von beiden sehe ich so zum ersten Mal seit ca. acht Jahren wieder. In diesem Sinne: Prost!

Nun ist Deutschland fast schon durchquert. Samstag werden wir die Landesgrenze verlassen.
Als vorläufiges Fazit bin ich positiv überrascht von der Gastfreundschaft und den vielen netten Persönlichkeiten, die wir getroffen haben und die uns beherbergt haben. Ihr habt uns mit eurer Willkommenskultur und Großzügigkeit so viel Liebe entgegengebracht! Danke hierfür nochmals!
Nervig bzw. ein negativer Aspekt waren oftmals die vielen Baustellen, die ungeplante Hindernisse darstellten. Aber wann dadurch langfristig das Radnetz weiter ausgebaut wird – umso besser!
Fortsetzung der Berichte folgt in Österreich, unserem zweiten Land 😉


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