Vom klassischen „Genuatief“ zu sprechen, welches in der Meteorologie häufig für ein Tiefdrucksystem steht, das dem Mittelmeerraum Regenwetter bringt, wäre – vor allem bei dem Sonnenwetter hier – maßlos übertrieben.
Dennoch konnte uns die Stadt auch am Ruhetag nicht vollends überzeugen, auch wenn der westliche Standtrand, an dem wir nächtigten, schon ganz nett war. Die Strandpromenade war mit Wohlwollen eine 5/10. Zum Erfrischen reicht’s und es ist einigermaßen sauber. Aber mehr auch nicht. Sonst ist eben viel von Hafenindustrie und heruntergekommenen Vierteln geprägt. Und den Moment in der Verkehrsführung für die Radfahrer, als von rechts ein Fahrstreifen hinzukam und wir uns mitten auf der Straße befanden, rechts rüberziehen mussten und derweil von rechts die Autos mit 90 Sachen angeschossen kamen – den Moment werde ich nicht so schnell vergessen. Groß radfahren werde ich hier nicht mehr!

Egal – dann gab’s eben ein bisschen Handwäsche mit Rei für die durchgeschwitzte Kleidung sowie den Schraubentest für das gesamte Fahrrad – mit Ausnahme des Ständers, versteht sich. Ergebnis: Ich bin der Einzige, der eine Schraube locker hat.
Ansonsten war viel Entspannung angesagt, sowie Planung der kommenden Route. Unser Freund Joris (treue Blogleser kennen ihn bereits) hat uns einen Wildcampingspot bei Finale Ligure empfohlen. Er ist uns quasi ein paar Tage voraus auf derselben Route. Checken wir aus, dachten wir uns.
Nachdem wir noch einige Nachrichten auf Warmshowers, Couchsurfing und Co. versendet haben ging es um 10 Uhr los, immer die Küste entlang über die doch gut zu befahrene Straße. Unterbrochen von sporadisch Fahrradweg, der aber eher zufällig begann und endete. Küstenort reihte sich an Küstenort. Einen speziellen kann ich nicht hervorheben, alle waren doch irgendwie gleich mit einer Promenade, einigen Restaurants sowie der Bahnlinie, die sich die ligurische Küste entlangschlängelt – ja, ligurische ohne „n“ – ich habe es die ganze Zeit falsch geschrieben. Danke an den treuen Freund, der den Blog wirklich auf den Buchstaben unter die Lupe nimmt 😉
Viele Höhenmeter waren nicht dabei, sodass wir nach der standesgemäßen Lidl-Einkaufspause um ca. 16 Uhr bereits unser Ziel erreicht hatten, hinter einem Tunnel hinter Finale Ligure. Erst waren wir etwas irritiert, aber ein Rückruf mit Joris bestätigte mir, dass wir richtig seien.

Der kleine Wald neben der Straße, direkt an einer Klippe zum Meer, war wohl nicht nur ein Paradies für Wildzelter: Es wimmelte vor Kondomen, Bierflaschen und -dosen, aber auch Toilettenpapier mit einem stechenden Duft nach Exkrementen. Insbesondere Jannick war sehr skeptisch und angeekelt. Beim Telefonat mit Joris erklärte mir dieser, dass man über drei Felsstufen zu einem versteckten und etwas saubereren Platz komme. Ich lief weiter in den Wald hinein ums Eck. Tatsächlich war es an diesem Ort nicht so schlimm wie direkt unten an der Klippe zum Meer. Nachdem Jannick noch mit einem Campingplatz telefonierte und dieser 41 Euro nur für ein Zelt mit uns beiden verlangte, war die Entscheidung klar: Hier wird unser Schlafplatz sein!
Das Gepäck wurde von den Rädern abmontiert und anschließend in mehreren Schüben den Hang hinauf zum Zeltplatz getragen. Die Räder wurden anschließend versteckt im Busch unten angeschlossen, beim Weg hierhin wurde natürlich allfälligen Exkrementen ausgewichen.
Wasser war keines vorhanden, bis auf das Salzwasser aus dem Meer. Der Zustieg hierhin war ebenfalls etwas kraxelig. Über ein durch zwei in den Boden gerammte Pfähle gesichertes Holzbrett ging es etwas ausgesetzt runter ums Eck an den Strand – wenig vertrauenserweckend! Aber mit meinem Gewicht gottseidank kein Problem.
Die kurze Erfrischung im Meer tat dann auch herrlich gut bei dem schwülheißen Wetter. Einfach mal einen Moment kurz die Schönheit der Gegend genießen und den Müll vergessen.

Nach Zeltaufbau und einer großen Mahlzeit Brot mit Pesto und Proscutto ging ich abends noch auf kleine Entdeckungstour, da Joris den Spaziergang den Hügel hinauf auf der anderen Straßenseite empfohlen hatte. Hier befindet sich eine alte Fabrik am Hang, ehe man durch viel Gestrüpp zu einem Aussichtspunkt mit Burg kam über dem Straßentunnel. Etwas scatchy – vor allem nach Sonnenuntergang im letzten Tageslicht. Als ich über 30 Minuten unterwegs war hatte sich Jannick bereits Sorgen gemacht – ich entschuldigte mich vielmals, mein Abenteurergeist ist leider spontan mit mir durch gegangen. Wie so häufig beispielsweise auch bei Bergtouren. Na ja – ich bin ja wohlbehalten wieder im „Tal“ angekommen. In der Dunkelheit ging es dann auch alsbald in die Heia.
Eine gute Nachricht gab es noch: Nach zahlreichen Anfragen hatte uns ein Warmshowers-Gastgeber in Nizza zugesagt – juhu!! Immerhin! Dann nichts wie ab an die Côte d’Azur! Danach können wir ja schauen wie wir uns weiter durchschlagen! Und ich kann endlich meine schlummernden Französischkenntnisse wieder hervorholen😉

Am nächsten Morgen war der Logistikprozess in umgekehrter Richtung angesagt: Alles wieder abbauen, alles wieder die Felsen runterschleppen, die Räder holen und bepacken. Das kostete Zeit. Los kamen wir bei der Hitze erst um 10 Uhr. Es war so dermaßen schwülheiß, dass ich mich kurzentschlossen entschied, nun oben ohne zu fahren. Vorerst also kein Krümelmonster mehr 😉
Vorerst fuhren wir nur fünf Kilometer bis zum nächsten Café im nächsten Touristenort an der Strandpromenade, um noch einmal einen Cappuccino zu genießen. Zudem ließ ich mir einen Café Crema freddo schmecken, quasi wie cremiges Kaffeeeis – herrlich!
Frisch gestärkt ging es im nächsten Ort fünf Kilometer weiter zur nächsten Lidlpause. Frisch gepresster Orangensaft und Kekse waren natürlich ein Muss. Sie wurden dann wiederum auf einer schattigen Bank an der Strandpromenade des selbigen Ortes verschlungen. So – nun aber ans Kilometer machen! Haben ja noch ein bisschen was vor!
Ziel war das Casa La Barca in Bussana Veccia. Auch von Joris empfohlen. Das Konzept wurde von einem Holländer ins Leben gerufen. Hier kann jeder kostenlos schlafen und kommen bzw. gehen wann er will gegen Spende – natürlich haben wir einen kleinen Betrag gespendet. Danke dir, lieber Ronald van Merwijk!
Das Haus liegt jedoch 200 Meter über dem Meeresspiegel. Die kostenlose Übernachtung muss sich also mit einem steilen Aufstieg auf den letzten Kilometern erst verdient werden😉
Bis dahin ging es immer die Küste entlang, immer mal wieder mit kleineren Anstiegen zwischen den Buchten, die jedoch mit grandiosen Ausblicken entschädigt wurden.

Im Örtchen Diano Marina erlebten wir dann jedoch eine böse Überraschung. Auf unserem Weg gab es eine Baustelle. Wir versuchten uns durchzuwurschteln, aber nichts zu machen: Vollsperre!
Die Hauptstraße verlief obenrum als Passstraße. „100, maybe 150 extra heighmeters.“ Puhh – bei der Hitze eine Hiobsbotschaft. Kurz war ich enttäuscht, anschließend nahm ich es jedoch sportlich und brannte darauf, die extra Höhenmeter zu „killen“. Dementsprechend gab ich Gas und war schnell auf Passhöhe, ehe Jannick hinterher kam. Die anschließende Abfahrt konnte aufgrund der vielen Schlaglöcher jedoch nur semi genossen werden. Im Gegenteil, bei einer Unebenheit verabschiedete sich sogar meine Flasche aus der Halterung. Nicht ungefährlich bei über 30 Stundenkilometern. Eine kurze Badepause im Meer kam anschließend gerade recht. Immerhin gab es anschließend bis zum finalen Anstieg einen durchgehenden, komfortablen Radweg, garniert mit einigen unbeleuchteten Tunneln über mehrere hundert Meter. Da wäre ein Licht natürlich von Vorteil, lieber Jannick 😉 Spaß beiseite…

Jannick verlor trotz des ebenen Radwegs deutlich an Tempo, man merkte ihm die Strapazen durch die feuchtwarme Luft an. Mit Gespür für die Situation entschied ich, nochmal kurz einzukehren sieben Kilometer vor dem Ziel. Zwei Café Crema Freddo brachten die nötige Power, um im schönsten Abendlicht noch hochzufahren zum Schlafplatz. Es war herrlich, und auch Jannick biss sich durch, ehe wir bei der doch sehr hippiemäßig angehauchten Freiluftunterkunft ankamen. Einige Sofas auf mehreren Ebenen, zwischendrin Botschaften, die auf ein sehr linksliberales Flair in der Unterkunft schließen ließen. Egal, lassen wir politische Themen in diesem Blog…der Vibe war super und wir genossen den Sternenhimmel hoch über dem Meer.

Der nette und großzügige Holländer zeigte uns die Dusche, die jetzt vielleicht nicht für 5-Sterne-Luxusurlauber gemacht ist. Zudem gab er uns jeweils einen Teller Pasta und wies uns einen Premium Schlafplatz zu: Ganz oben auf einer Art Aussichtsterasse draußen mit Meerblick! Wow! Wir waren sprachlos. Ein tolles Konzept, dieses Casa La Barca. Und was für eine Ruhe hier oben, hoch über dem Meer!
Wer will es Jannick verdenken bei dem grandiosen Schlafplatz – aber der nächste Morgen verlief dafür schleppend. Ich war um 7 Uhr wach, packte meine Sachen und weckte Jannick um 8 Uhr. Dieser drehte sich um – und schlief noch eine Stunde, ehe ich nochmal nachfragte, was denn jetzt los sei. Es warteten 70 Kilometer, einige Höhenmeter, ein Grenzübergang, ein Fürstentum – also auf jetzt!!!

Na ja – ich akzeptierte, dass er einfach nicht der geborene Morgenmensch ist und schlürfte ein, zwei Kaffee. Um Viertel vor 10 war er zumindest am Zusammenräumen. Es zog sich natürlich weiter. Nach Zusammenpacken, Kaffee, Verabschiedung etc. wurde es halb 12, bis wir loskamen. Doch etwas uneinverstanden mit diesem Verlauf akzeptierte ich. Auch wenn Jannick beteuerte, wie wichtig die zwei Stunden im Bett drömeln für seine Regeneration waren. Na ja – ich bin Morgenmensch und für mich sah es eher noch dem klassischen Prokrastinieren aus. Aber lassen wir das Thema – ich will hier ja nicht das Verhältnis zu der Person gefährden, mit der ich noch lange unterwegs sein werde. Manchmal muss man es in so einem Projekt auch mal runterschlucken, wenn einem etwas gar nicht passt bzw. zumindest einen Kompromiss eingehen. Der ein oder andere Konflikt lässt sich wohl nicht gänzlich vermeiden. Wir beide werden wohl häufiger mal noch etwas machen, was dem anderen nicht passt – bin ja auch kein Unschuldslamm 😉 Außerdem war so genug Zeit, noch ein bisschen Obst vom Feigenbaum nebenan zu frühstücken😉

Im nächsten Ort – Sanremo – gab es natürlich die übliche Lidlpause, die zusätzlich Zeit fraß.
Anschließend hätten wir die App Komoot geradezu verfluchen können. In Ventimiglia kurz vor der französischen Grenze schickte sie uns mitten durch die Hauptverkehrsader und dann durch den engen Tunnel mit extra Höhenmetern, obwohl es einen gemütlichen Fahrradweg am Strand gegeben hätte…
Im nächsten Ort leitete es uns über die Treppen über die Brücke des Bahnlinienübergangs! GRRRR! Ein Kraftakt mit den schwer gepackten Rädern. Davon nicht genug: Statt uns frühzeitig danach wieder auf die Hauptstraße zu leiten (die SS1, Strada Statale 1, unser steter Begleiter in diesen Tagen. In Deutschland würde der Straßenname wohl nicht so gut ankommen 😉), wollte Komoot uns über ein schottrigen Singletrail und eine steile Treppe wieder auf die Hauptstraße leiten.
Da waren die Faxen dicke und der Frust groß – will diese App uns eigentlich manchmal verarschen??!! Als wären wir nicht eh schon spät dran – alles wieder zurück und dann beim nächsten Abzweig zur Hauptstraße!
Einen Tunnel weiter dann wieder Grund zur Freude: Da ist er, der Grenzübergang! Ciao Italia, bonjour la France!!!

Das kurze Zwischenhoch wurde jedoch bereits fünf Kilometer nach der Grenze wieder getrübt. Jannick wirkte ein wenig ermattet aufgrund der Hitze. „Es braucht kein Patentrezept gegen die Hitze, früh aufstehen reicht“, antwortete ich leicht spitzbübisch. Das wollte er bestimmt hören. Erstmal eine größere Pause nochmal. Aber auch nicht zu lang, über 30 Kilometer und noch einige Höhenmeter warteten noch, und es war bereits halb 4. Die Hitze wird uns wohl eh noch länger begleiten, muss man sich halt dran gewöhnen…
Schließlich verloren wir uns im letzten Ort vor dem Fürstentum Monaco nochmal, da Jannick bei einem Kreisverkehr im Stau den Anschluss verlor an mich. Hinter Cap Martin trafen wir uns jedoch zügig wieder, um gemeinsam in die Welt der Reichen und Schönen einzutauchen. Inmitten von Wolkenkratzern, Gucci, Prada, Saint Laurent, Luxusjachten und Co. – beeindruckend! Beeindruckend jedoch auch der Verkehr hier, hauptsächlich bestehend aus Luxus-Limos und Lamborghinis. Radfahrer suchte man hier vergeblich. Wir standen ziemlich auf verlorenem Posten und dementsprechend im Stress. Ein schöner Einblick, dennoch waren wir auch ganz froh, nach 30 Minuten für fünf Kilometer wieder draußen gewesen zu sein durch den verkehrsreichen Tunnel.

In Erinnerung bleiben wird mir der Moment, als ich oben ohne durch Monaco radelte, bis mir ein Polizist streng und unmissverständlich zu verstehen gab, dass ich mir etwas anzuziehen habe. Ist wohl nicht so gerne gesehen, so ein Astralkörper in Mitten des Wohlstandes.

Immer noch zwanzig Kilometer verbleibend, aber jetzt wieder ruhiger über die Küstenstraße mit temporärem Fahrradweg. Leicht gewittriges Wetter, zwischendrin war es sogar nass. Wieso hat es nicht uns treffen können?!?! Die Abkühlung wäre so schön gewesen!!!
Ein Anstieg wartete noch, der uns schwitzen ließ. Anschließend war bald das Hafenbecken von Nizza sichtbar, welches wir einmal umfuhren, um schließlich vor dem #iloveNice-Schild zu stehen, das ich letzten Herbst noch im Urlaub begutachtet habe. Dieser Moment ist jetzt definitiv geiler, wenn man sich vor Augen führt, dass man vom Norden Deutschlands bis hierher ins Urlaubsparadies pedaliert ist. Was für ein Moment. Trotz der fortgeschrittenen Tageszeit um 18 Uhr waren die Glücksgefühle nun auf Höchststand.

Das Schild läutete die legendäre Strandpromenade von Nizza ein. Nach der ereignisreichen und heißen Etappe ließen wir uns nicht lumpen, einmal ins Meer einzutauchen, bevor es zu unserem Gastgeber Stephane ging, ca. einen Kilometer vom Strand weg in ein ruhiges Wohnviertel. Stephane war auf ein „Rendez-vous“ verabredet, sodass er uns den Schlüssel gab und uns alleine ließ in seiner Wohnung – was für ein Vertrauen! Stephane erklärte mir alles, da Jannick leider (vielleicht noch) kein Wort Französisch kann. Ich konnte gottseidank – dafür, dass das Abitur acht Jahre her war – problemlos mit Stephane kommunizieren, wodurch dieser mir seine Anerkennung preisgab. Er habe bisher wenige Radreisende empfangen, die so gut Französisch können – ich fühlte mich geehrt!
Freilich mussten wir noch einkaufen gehen. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit war es Fertigkost. Aufgrund der Platzenge musste einer auf dem Boden schlafen. Es traf Jannick, da ich mir natürlich das Mickey-Maus-Bett von der Tochter von Stephane nicht entgehen lassen wollte – da kam das Kind wieder durch!
Wir versuchten, relativ bald zu schlafen, da Stephane uns bereits um 8 Uhr wieder „rausschmeißen“ musste – die Arbeit rief. Tjajaja, wir kennen das natürlich in unserem Lifestyle aktuell nur von höherem Sagen 😉 Danke auf jeden Fall an Stephane, uns trotz Arbeit und Co. zu beherbergen!!

Am nächsten Morgen waren wir denn auch um 8 Uhr draußen und somit erstaunlich früh abfahrbereit. Da die Küstenregion komplett ausgebucht ist und auch Warmshowers-Gastgeber nur sehr wenig antwortfreudig sind aktuell, mussten wir nach Alternativen suchen.
Immerhin hat in Aubagne kurz vor Marseille uns nun wieder eine Familie zugesagt bezüglich Beherbergung. Auf iOverlander waren zwischen Nizza und Aubagne zwei vielversprechende Wildcampingplätze eingezeichnet. Ich gab beide in Komoot als Wegpunkte ein und tada: 195 Kilometer insgesamt, aufgeteilt auf drei Tage mit etwa 50 Kilometern, knapp 70 Kilometern sowie einmal knapp 80 Kilometern. Perfekt, damit ist die Routenplanung für die nächsten drei Tage auch wieder abgeschlossen! Die Route versprach Abwechslung pur: Mal in die Berge hinter der Küste und ordentlich Höhenmeter machen zum Campen, dann wieder einige Passagen an der Küste entlang: Kurzum – ich war richtig hyped bezüglich der kommenden Etappen zwischen Küste und Bergen…was für eine tolle Gegend!
Mehr dann im nächsten Blog hierzu 😉


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