Da standen wir also um 8 Uhr in der Früh. Bereit, um voll in die Gegend rund um die Côte d’Azur einzutauchen. Na ja – zumindest nach einem Lidlbesuch in Cagnes-sûr-Mer, dem nächsten Küstenort hinter Nizza. Hierdurch wurde dem Morgenmensch Jannick neues Leben eingehaucht, inklusive eines kleinen Eintauchens ins Mittelmeer. Auf sehr komfortablem Radweg ging es zunächst immer die Küste entlang Richtung Cannes. Ich finde, allein die Qualität des Radweges zeigt, dass es sich hier um eine sehr wohlhabende Region handelt.
Nach dreißig gemütlichen Kilometern ohne Höhenmeter standen wir am Beginn der Promenade von Cannes. Na ja – was heißt schon „gemütlich“ bei den Temperaturen?!

Ich fing an, 100 Meter die Promenade entlangzurollen, während Jannick einen Badespot auscheckte hinter Felsen. Hier konnte man auch gut die Räder abstellen. So kam ich zurück zu Jannick – jedoch nicht, ohne mir eine Verwarnung einzuholen von einem Polizisten, der mich beobachtet hat: „Tu parles français? C’est interdit de pedaler avec le vélo à la promenade. Pedaler seulement sur la rue. Mais tu ne sais pas. Alors: Le prochaine fois – quarante euro!“
Puh! Da bin ich bei all dem Leichtsinn also gerade nochmal um 40 Euro Geldstrafe herumgekommen. Ich werde nie mehr auf der Promenade Fahrrad fahren, versprochen, lieber Wachtmeister!

Erleichtert traf ich Jannick an den Felsen, wir gönnten uns eine ausführliche Abkühlung mit Blick auf die Luxusjachten in der Bucht von Cannes. Ich war hier mal im Urlaub im Sommer 2009, habe aber dementsprechend nur noch verschwommene Erinnerungen. Ist doch ganz schön hier!
Über eine Stunde genossen wir Sonne und Strand, ehe wir langsam wieder unseren Arsch auf den Sattel schwangen. Jedoch nur gute fünf Kilometer bis zum Ende der Bucht von Cannes, um nochmal bei einem McDonald’s einzukehren. Damit wäre der Besuch in Frankreich auch abgehakt 😉 Hier gab es einen Mango-Papaya-Smoothie, den ich zugleich zu mir nahm. Außerdem war es die Gelegenheit für allfällige Toilettenbesuche und das Auffüllen der Wasservorräte, bevor die Tour ins Hinterland startet. Ca. 15 Kilometer waren wir noch vom Schlafplatz entfernt – 15 Kilometer, die es durchaus in sich hatten.
Kurz nach Verlassen des Küstengebietes wurde es ruhig – nichts außer Grün und Natur. Der Weg zog alsbald ordentlich an und wir schraubten uns in die Höhe. Lediglich kleinere Siedlungen wurden passiert. Über 30 Grad und Höhenmeter – da lief einem die Suppe nur so herunter. Ruckzuck waren die Wasservorräte auch schon wieder gestutzt. Lange musste ich bei einer Pause im Anstieg nicht auf Jannick warten – nachmittags ist seine Zeit, da blüht er auf einmal richtig auf 😉 Immer wieder kam noch eine Rampe, die es hochzukurbeln galt. Die Natur und Ausblicke im Küstenhinterland ließen die Anstrengung jedoch mehr als Vergessen.

Ohne Zwischenfälle erreichten wir alsbald gegen 17:45 Uhr den Spot. Komplett freistehend ohne Sichtschutz, dafür mit Bänken und Tisch sowie unvergleichlichem Blick auf die Küstenregion. Das alles im Abendlicht – jetzt wird es fast kitschig! Fast musste ich mich kneifen und sah es als Bestätigung, warum ich das mache – es hat einfach magische Momente und macht einfach Bock. Insbesondere auch das Abenteuer des Campens in der freien Natur. Danke an den Erfinder der App iOverlander! Der Platz war übrigens mitten in der Pampa, keine Befürchtung bezüglich etwaiger Konsequenzen…und als kleine Hintergrundinfo noch, da mich viele gefragt haben, ob ich denn an einem Ort wie einem Autobahntunnel gut schlafen könne: Ich habe meine Ohrstöpsel, die sich dem Gehörgang anpassen. Sie sind ein absoluter Gamechanger. Jannick kann ein Lied davon singen, wie ausgeschlafen und regeneriert ich jeden Morgen bin😉
An dem jetzigen Campinhplatz kamen zwar hin und wieder mal Radfahrer oder Wanderer vorbei, dennoch erlebten wir einen geruhsamen Abend – ein paar Telefonate mit Freunden und Familie, ein bisschen Musik hören, ein bisschen Blog schreiben und dann ab ins Bett…bzw auf die Luftmatratze ins Zelt 😉

Natürlich war ich – wie immer – am nächsten Morgen wieder als erstes wach. Doch Jannick riss sich zusammen, war erstaunlich schnell auf den Beinen. Um kurz nach 9 Uhr bereits waren wir abfahrbereit. Wobei – vielleicht musste ich doch zu lange auf ihn warten, sodass sich eine Nachlässigkeit bei mir einschlich. Nämlich habe ich meinen Helm neben das Fahrrad beiseite gelegt, um alle Taschen gut anbringen zu können.

Gedankenlos fuhr ich, als Jannick bereit war, einfach los – bis Jannick nach ca. 700 Metern Abfahrt fragte: „Sag mal Cypri – willst du jetzt auch ohne Helm fahren oder wie?“
Mist – das hätte ich jetzt fast verpeilt! Danke für deine wachsamen Augen! Du schläfst zwar länger, aber bist dann doch manchmal weniger verpeilt als ich! Ich kehrte um und durfte daher nochmal 1,5 Kilometer und 50 Höhenmeter extra machen. Jannick bekam nochmal 10 Minuten extra Pause, um klar zu kommen in der Früh 😉
Neben diesem kleinen Zwischenfall war die Morgenstimmung in der grünen Landschaft jedoch schlicht grandios – ebenso wie die rauschende Abfahrt direkt an die Küste nach Frejus – diesmal mit Helm!

In dem netten Küstenort wurde wieder einmal obligatorisch am Lidl gehalten, um Snacks und vor allem Wasser nachzukaufen. Nach der kurzen Einkaufstour ballerte die Sonne bereits enorm, sodass wir beide wieder oben ohne die Küste entlangfuhren. Gottseidank ohne Polizisten, die uns zurechtwiesen 😉
Immer die Küste entlang, bis ein neues Kapitel der Welt der Reichen und Schönen aufgeschlagen wurde: Hinter Sainte Maxime ging es in die Bucht von Saint Tropez. Mit Blick auf Kreuzfahrtschiffe und Luxusjachten machten wir Halt an einem netten Strand am türkisblauen Meer. 250 Gramm frische Erdbeeren aus dem Lidl gab es als Mittagssnack, dazu eine Erfrischung in den Wellen. Ich überlegte, mich noch in die Strandbar zu hocken nebenan. Bei dem Preis von 18 Euro für einen Salat nahm ich jedoch ganz schnell Abstand davon. Diesen Salat sollen sich die Reichen und Schönen gönnen, zu denen ich mich explizit nicht zähle.

Eine ausgiebige Pause später ging es weiter. Jannick vermeldete, dass seine drei Liter Wasser mittlerweile leer sind und er nochmal Nachschub bräuchte. Da nebenan ein Campingplatz war, zwackten wir spontan hier ein paar Liter ab. So ließ sich ein Umweg gut vermeiden. Essen war ja schon im Lidl besorgt worden – der gute alte Lidl.
Am Ende der Bucht ging es wieder ins Landesinnere. Das bedeutete eins: Höhenmeter! Immerhin konnte man sich auf der langen Passstraße kaum verfahren, sodass jeder sein eigenes Tempo gehen konnte. Sprich: Ich fuhr davon – was in dem Fall ja nicht schlimm war. In durchaus angenehmer Steigung ging es immer weiter hoch durch beeindruckende grüne Landschaft im späten Nachmittagslicht. Wieder einmal musste ich mich fast zwicken – traumhaft! Viele Schweißtropfen inklusive, um von Meereshöhe bis auf 400 Meter zu fahren, aber diese Natur – unbeschreiblich! Meine Bergauffahrt wurde immer wieder von Fotostopps unterbrochen, um diese Landschaft festzuhalten!

Hinzu kam, dass bis auf eine Hand voll Motorradfahrer wirklich niemand hier unterwegs war! Man hatte seine Ruhe mitten im bergigen Grün! Wieder einer dieser Momente, wo man sich dachte: Du machst hier einfach genau das Richtige! An solche Eindrücke wirst du dich für dein Leben erinnern!

Alles in allem ein wundervoller Anstieg. Nach Erreichen des Cól de Taillude auf 411 Metern ü.n.N. folgten als Krönung sieben Kilometer Abfahrt zum Zeltplatz direkt neben der Straße vor der Ortschaft Collobrières, wieder durch iOverlander entdeckt. Hier wird Camping quasi geduldet laut den Erfahrungsberichten aus der App. Sogar Bänke mit Tisch gab es wieder. Auch ein Flusslauf soll nebenan sein, doch dieser war leider komplett ausgetrocknet – also leider keine Wasserquelle. Andere Camper mit Van standen auch auf der Fläche – es scheint also tatsächlich toleriert zu sein hier!

Anschließend öffnete ich meine hintere Gepäcktasche mit einem großen Schock: Die Zitronenlimonade, die ich für den Notfall eingepackt habe, war wohl nicht ganz verschlossen und bewegte sich während der Fahrt wohl von der Vertikalen in die Horizontale. Das Ergebnis war ein kleiner, ca. fünf Zentimeter hoher See von Zitronenlimonade am Boden meiner Tasche. Hauptsächlich mein Ersatzmantel hat etwas abbekommen. Leider war auch mein Minionskissen, mein Glücksbringer und unverzichtbarer Gegenstand auf der Reise, leicht getränkt in Zuckerwasser. Oje! Na ja, es war eh schon versifft und brauchte mal eine Grundreinigung. Jetzt klebt es halt dazu noch…
Sonst schien alles friedlich und gut. Nur ein Quietschen machte sich bei meinem Rad in der Vorderachse lautstark bemerkbar. Während ich bereits angekommen war und auf Jannick wartete, checkte ich alle Schrauben und hoffte, dadurch ist das Geräusch morgen wieder weg.
Daher wurde die Tasche einmal geleert und über Nacht zum Trocknen gelegt. Irgendwann muss ich sie dann wohl nochmal grundreinigen, damit das Innere nicht mehr fürchterlich klebt…
Relativ bald wurde es dunkel, sodass bis auf das Schreiben dieses Blogs und Musik hören sowie eine Mahlzeit Baguette mit Creme fraîche und Schinken nichts mehr aufregendes passierte.
Am nächsten Morgen war ich natürlich wieder um 7 Uhr wach und räumte mein Zeug zusammen, während ich Jannick natürlich noch ein wenig im Zelt drömeln ließ. Während dem Packen kam der Besitzer der Campingfläche bei einem Morgenspaziergang zu Besuch. Er fragte mich auf Englisch: „You are camping here? Are you not scared about pitching your tent somewhere at the street?“ „No, because i discovered this place in an app where the users write that it’s not forbidden here“, antwortete ich ganz selbstbewusst.
Gleich nahm der Besitzer auch den Wind aus den Segeln dieser Debatte: „Ah of course! No stress! It’s my area and this area is just for camping guests like you! Enjoy it!“ Er verwies zudem auf eine Wasserquelle im Ort Collobrières bei einer Toilette, wo wir Wasser auffüllen könnten.
Ich kam, nachdem ich fertig gepackt habe und Jannick so langsam sich aufraffen konnte, mit anderen Campern ins Gespräch über unsere Reise nach Südafrika. „Your friend: Is he always tired as fuck like today in the morning?“ Ich musste schmunzeln: „Yea, that’s a little bit difficult. I have to push him every morning. Every morning, it’s hard for him to start into the day.“ Wir mussten lachen, während Jannick so langsam in die Gänge kam und beteuerte, dass er bald mal einen Ruhetag brauche. Na ja – heute Abend haben wir ja wieder Gastgeber. Da kann man ja mal ganz lieb nach zwei Übernachtungen fragen. Jetzt erstmal 78 Kilometer und 600 Höhenmeter hinter sich bringen!
Um diesmal kurz nach 10 Uhr waren wir schließlich abfahrbereit. Im Ort Collobrières suchten wir vergeblich nach der Wasserquelle. So füllten wir kurzerhand in einem Café am Wasserspender unsere Vorräte auf. Ich bestellte einen Cappuccino, damit es nicht ganz so unhöflich rüberkam…so kamen wir dann gegen 11 Uhr so richtig in die Gänge. Das Quietschen an meinem Vorderrad verschwand jedoch einfach nicht…
Bei der Fahrt durchs Weinanbaugebiet ließ ich spontan ca. 1 1/2 Kilo Trauben mitgehen als Snack, auf dass für die heutige Etappe die Trauben auch ja nicht zu hoch hängen – hahaha.
Jannick pflückte derweil geschätzte anderthalb Kilogramm Feigen von einem Feigenbaum, welche er während der Tour auch alle verdrückte – ein spektakulärer Stuhlgang am Abend war die Folge. Na ja – Themenwechsel, ich will ja die Leser hier in keinster Weise verekeln…
Nach dreißig Kilometern durch die Ebene begann der Anstieg auf dem Weg nach Aubagne. Und das Quietschen wurde immer lauter. Als ich die Bremse zog, war das Geräusch immer kurz weg. Das deutet doch stark auf die Bremsscheibe und abgenutzte Beläge hin. Irgendwann hatte ich die Schnauze voll: An einem schattigen Plätzchen wurde rechts rangefahren und gewechselt.
Na ja, so einfach war es dann doch nicht. Erstens fiel mir auf, dass ich nur zwei Ersatzpaar habe, bzw. die falschen Bremsbeläge dabei habe. Daher ist tauschen angesagt, was mit Hannes als mein Radhändler und Unterstützer auf dem Postweg nach Rücksprache auch problemlos funktionieren wird. Falls du das liest: Deine Ersatzteile werden nochmal ganz wichtig werden!
Zweitens, schlau und mechanisch-handwerklich begabt, wie ich nunmal bin, habe ich, als ich die Beläge schon rausgenommen habe, einmal kurz die Vorderradbremse gezogen, da das Fahrrad an leichter Steigung nicht stabil stand.
Ein fataler Fehler! Hierdurch ging nämlich der Bremskolben, der normal am Belag bremst, bis zur Bremsscheibe raus, da ja kein Belag mehr drin war. Die Folge: Es war nicht mehr genug Raum zwischen Kolben und Scheibe, um die Ersatzbeläge einzusetzen. Jannick holte mich alsbald ein und wir versuchten mit purer Gewalt und Hilfe des Reifenhebers vom Multitool, den Kolben wieder reinzuhebeln, damit dieser nicht rausstand.
Nach mehreren vergeblichen Versuchen und immer noch mehr Gewalt war Verzweiflung nahe, die Notlösung, nur mit der Hinterradbremse weiterzufahren, nicht mehr fern.
Ein letzter Versuch: Wir bauten das Rad aus, setzten den Belag nun ein und versuchten, beim Wiedereinbau die Bremsscheibe dann irgendwie zwischen die Beläge zu bekommen. Diesmal hat es tatsächlich gereicht! Juhuu! Und das Quietschen war auch endlich weg! Es waren tatsächlich die durchgefahrenen Bremsbeläge…und danke an Jannick, der mir tatkräftig bei der Reparatur half. So ergänzen wir uns gut: Ich bin eventuell konditionstechnisch und aufstehtechnisch etwas fitter, aber handwerklich hat er mir wohl doch etwas voraus. Was jedoch auch nicht schwer ist, wie ich mal zu behaupten wage…
Dennoch hat uns der Zwischenfall fast eine Stunde gekostet. Es war mittlerweile halb 4, und wir hatten noch 42 Kilometer, sprich einen Marathon, zu fahren. Nun war wirklich Gas geben angesagt. Schnell waren über 10 Kilometer weg, als wir um kurz nach 16 Uhr nochmal eine Trauben- und Feigenpause einlegten. Immerhin: Ein kurzer Anstieg, dann sollte es eigentlich fast nur noch bergab gehen…
Ging es dann auch für über 10 Kilometer, eine herrliche Abfahrt. In der späten Nachmittagszeit blühte auch Jannick richtig auf und folgte mir dicht auf den Fersen…bzw. auf dem Hinterrad. Wie von der Tarantel gestochen, der Kerl. Der späte Nachmittag ist wohl seine Zeit!
Nach der Abfahrt waren es nur noch 13 Kilometer, und es war erst halb 6. Das schaffen wir doch locker. Weiter im Vollgasmodus waren wir schon um Viertel nach 6 da, nicht mal drei Stunden nach den Bremsproblemen, inklusive einer Pause. Da haben wir echt stark in die Pedale getreten!
Unsere Gastgeber, das Paar Xavier und Stephanie, empfing uns herzlich und zeigte uns unsere Schlafpläze. Zwei Betten! Dazu eine eiskalte Dusche, nach der man sich wieder wie aus dem Ei gepellt fühlte! Wäsche waschen! Die einfachen Sachen fühlten sich wie der Himmel auf Erden an!
Der passionierte Koch Xavier, der außerdem erstaunlich gut Deutsch sprach, verwöhnte uns mit frischem Salat mit Gemüse aus dem eigenen Garten sowie einer ordentlichen Potion Nudeln mit Aubergine und anderem Gemüse. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal so viel Vitamine auf einmal zu mir genommen habe. Meine Ernährung die letzten Tage bestand aus Trauben, Feigen, Baguette, Schinken und Süßigkeiten…
Als wir uns nett unterhielten, nutzte ich den Moment und fragte ganz lieb nach einer zweiten Übernachtung, die uns Xavier und Stephanie genehmigten. Da ist er, der dringend benötigte Ruhetag. So können wir am Samstag mit voller Energie weiterziehen Richtung Marseille und weiter nach Montpellier.
Wie gut fühlt sich so ein Tag voller Entspannung an, wo man ein bisschen sein Fahrrad pflegen und die nächsten Tage planen und organisieren kann?! Vor allem einmal ein Bett und wirklich ausschlafen und regenerieren?! Wir waren wirklich extrem dankbar für diese Möglichkeit durch die großzügigen Gastgeber.
Fortsetzung folgt…
P.S. Mir selber fiel bei dem Schreiben des Blogs auf, dass ich bei all den Vorkommnissen ganz vergessen habe, Bilder zu machen am letzten Tourentag. Ich bitte vielmals um Entschuldigung und werde dies definitiv nachholen im nächsten Beitrag! 😉


Hinterlasse einen Kommentar