Wie bereits angeteasert, entsprach die Einfahrt nach Nouakchott einem wahren Tapetenwechsel: Von der Ruhe und Weite der Wüste abrupt in das komplette Chaos. Wie froh wir waren, dass das Hostel eine doch erholungsfreundliche Lage hatte! Zudem bot es auf dem Dach mauretanische Zweierzelte an zum günstigen Preis – durchaus „fancy“. Der Nachteil: Tagsüber knallt hier die Sonne drauf, für Mittagsschlaf ist es also eher weniger geeignet…

Die Zelte waren außerdem im klassischen mauretanischen Stil gehalten. Die gleiche Art von Zelten ist eine klassische Behausung für Wüstenbewohner, wodurch der Aufenthalt durchaus einen exotischen Charme aufwies. Außerdem waren die Betten mit einem Moskitonetz ausgestattet. Gar nicht fehl am Platz, denn die Biester wurden langsam aufdringlich hier – besonders mich verschonten sie kaum. Zudem kommt man ja so langsam in malariaffine Gebiete, wodurch doch langsam mal mein Vorrat an Mückenmitteln angebrochen werden musste…

Hostel mit Zelten im mauretanischen Stil.

Das Chaos in der Hauptstadt kommt jedoch nicht von ungefähr: Mit ca. 1,4 Millionen Einwohnern bei ca. 4,9 Millionen mauretanischer Gesamtbevölkerung lebt fast ein Drittel in dieser Stadt. Sie stellt wegen der günstigen Lage am Atlantik quasi das Wirtschaftszentrum des Landes dar. Die Hauptstraßen sind auch, wie überall in Mauretanien, in erstaunlich gutem Zustand: Zuverlässiger Asphalt lässt einen als Radfahrer ohne Probleme schnell vorankommen. Verlässt man diese, so findet man sich jedoch schnell auf Sandpisten wieder, wie auch wir auf den letzten Metern zum Hostel.

Die Stadt ist auch eine Grenze der verschiedenen Vegetationszonen: Nördlich befindet man sich noch mitten in der Wüste, während südlich der Übergangsbereich zur Trockensavanne beginnt. Das im Vergleich schon recht grüne Erscheinungsbild verdankt die Stadt jedoch wiederum in erster Linie der Nähe zum Ozean in Form einer höheren Luftfeuchtigkeit und gelegentlichem Meeresnebel.

Jedenfalls waren wir für Chaos und Hektik noch nicht bereit – so wurde an diesem Nachmittag ohne große Besichtigungen in den Sitzecken des Hostels die Zeit genossen, dank WLAN waren auch endlich mal wieder Anrufe in die Heimat möglich. Später trafen wir im Hostel noch einen Briten, mit dem wir uns für den nächsten Tag verabredeten zur Stadtbesichtigung.

Oase der Erholung mitten in der Großstadt.

Lediglich aus Verpflegungsgründen verließen wir einmal das Hostel. Bei der Recherche stießen wir auf einen europäischen Supermarkt im modernen Stil. Die Importpreise ließen bei uns jedoch durchaus die Kinnlade herunterklappen: 5 Euro für 500 Gramm Haferflocken, 1 Euro pro Kaki in der Obstabteilung. Für etwas Gemüse und Vitamine kauften wir die etwas billigeren Packages der unterschiedlichen Gemüsesorten und beließen es dabei, am nächsten Tag am Markt günstiger einzukaufen…

Spontan nahmen wir uns zudem noch eine Pizza beim Italiener nebenan mit für fünf Euro (etwas unter mitteleuropäischen Preisen). In dem Moment war uns der Preis jedoch eh egal, wir dachten uns nur: Pizza – wann haben wir das zum letzten Mal gegessen?!?! Man kann eben nicht immer lokal essen 😉

Am Abend kamen wir dann noch ins Gespräch mit einem Einheimischen, der hier sein Kunsthandwerk verkauft und uns seine Schmuckstücke zeigte. Er war auch schon viel in Afrika unterwegs und teilte seine Reiseerfahrungen mit uns. Brüderlich teilten wir natürlich Pizza und Salat mit ihm.

Als wir dann am nächsten Tag einen Spaziergang in die Stadt machten, gerieten wir auch schnell wieder in Hektik und Trubel. Als Fußgänger muss man echt aufpassen…ich hatte ein großes Anliegen: Das Kabel meiner Garminwatch zum Tracken war nun endgültig defekt, es musste umgetauscht werden. Im Geschäftsviertel gab es laut Google Maps einen Garmin-Store – die müssen doch so ein Kabel für eine universelle Garminwatch haben! Pustekuchen…der Store war wohl komplett auf Navigationsgeräte spezialisiert, und der Ansprechpartner auch wenig motiviert, mir weiterzuhelfen. Auch das Abklappern anderer Elektronikläden, die es hier wie Sand am Meer gab, brachte keinen Erfolg. Zum Haareraufen!

Der Garmin-Store von Nouakchott.

So ließen wir es schließlich sein und besuchten stattdessen das Highlight von Nouakchott, die saudische Moschee. Für den Eintritt musste man eigentlich nachweisen, dass man ein Moslem ist. Da unsere britische Bekantschaft jedoch Konsularmitarbeiter war und einen Diplomaten-Reisepass besaß, durften wir ohne Probleme rein – eine sehr moderne und „fotogene“ Architektur, und ein perfekter Zufluchtsort bei der Hitze, um Schatten zu haben.

Chice Innenarchitektur.

Danach gab es etwas positives zu vermelden: Wir fanden endlich einen ATM, der Mastercard akzeptierte. Die Gebühr war mit 300 MRU (7,50 Euro) zwar exorbitant, aber es half ja nichts – so musste eben viel Bares gezogen werden, damit es sich lohnt…

Der klassische Tourist vor der saudischen Moschee.

Vorher habe ich mir bereits WISE geholt, um eine digitale Visacard zu erhalten. Wir fanden dann sogar einen Geldautomaten mit Kartenlesegerät, dennoch funktionierte der Abhebevorgang nicht. Auf Nachfrage bei der Bankmitarbeiterin hieß es, dass man hier mit einer digitalen Karte keine Chance hat – die Automaten akzeptieren nur physische Karten. Irgendwie muss ich also wohl eine physische Visacard einshippen lassen, um die Probleme mit Bargeld endgültig zu beheben…

Aus diesem Grunde möchte ich nur einmal vorsichtig bei der Leserschaft nachfragen, ob jemand selber entsprechende Pläne hat, oder eventuell jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der in nächster Zeit per Flugzeug in die Region Senegal/Guinea reisen möchte 😉 Falls dies auf irgendjemanden, der das hier liest, zutrifft, so würde ich mich sehr über eine Kontaktaufnahme freuen…fragen kostet ja bekanntlich nichts im Gegensatz zur Bargeldabhebung😉

Einerlei – weiter gingen wir auf den zentralen Markt, der leider eher einer großen Müllkippe glich, in Verbindung mit dem üblen Verkehrschaos und den vielen Menschen auf der Straße ein für Mitteleuropäer wirklich sehr exotischer Anblick. Das Kuriose hieran war: Es gab zwar überall Marktstände mit lauter Schnickschnack, ein Restaurant war jedoch nirgends zu finden – und wir hatten Hunger! Schließlich wurden wir neben einer kleinen Moschee in einer kleinen Gasse fündig und verkosteten ein Sandwich – ohne Tische und auf dem Boden sitzend ohne Schuhe – andere Länder, andere Sitten!

Es wird exotischer.

Auch auf dem Markt kamen wir anschließend gar nicht so richtig in Kauflaune. Es war einfach viel zu voll und viel zu hektisch bzw. chaotisch. Die vorbeifahrenden Autos taten ihr Übriges und stanken bestialisch. Durch den TÜV würden diese in Deutschland wohl eher weniger kommen…

Hinzu kam, dass das Wetter an diesem Tag ebenfalls von Saharastaub geprägt war und fast schon Wüstennebel herrschte. Die Kombination der so schon schlechten, staubigen Luft mit den Autoabgasen merkten wir durchaus in unseren Lungen in Form von dem ein oder anderen Hustenanfall. Eventuell hätten wir doch noch einmal unser Gesichtstuch mitführen sollen..

Schließlich wurde es jedoch schon spät und wir wollten durch dieses Chaos nicht noch drei Kilometer im Dunkeln zu Fuß heimlaufen. So ließen wir uns auf eine Taxifahrt zurück zum Hostel ein – und damit auf den wohl abenteuerlichsten Heimtransport in unserem gesamten Leben.

Es begann damit, dass wir dreimal weitergeschickt wurden, ehe wir in ein Taxi gebeten wurden, das man so gar nicht mehr als „Auto“ bezeichnen kann: Eine Achse war bereits gebrochen, die Türen waren ohne Verkleidung, die Windschutzscheibe war bereits voll mit Rissen. Schließlich gab der Fahrer Gas und manövrierte uns in wilder Fahrweise durch die Rushhour von Nouakchott. Zwischendurch wurde das Autodach noch mit schwerer Last beladen, wodurch sich dieses bedrohlich bog – ganz geheuer war einem das wahrlich nicht mehr. 15 Minuten bangte man doch ein bisschen um sein Leben, ehe das Ziel erreicht war und der Taxifahrer uns mit einem schelmischen Grinsen entließ – wohl wissend über die verängstigten Mitteleuropäer, die sowas nicht gewohnt sind! 😉

Die Aussicht bei der Taxifahrt.
Das vertrauenserweckende Taxi inkl. Beladung.
Die „Autotür“.

Unter diesen Eindrücken lässt sich festhalten, dass damit wohl endgültig das „richtige, exotische Afrika“ erreicht war, wie man immer so schön sagt. Zumindest war es ein Vorgeschmack hierauf. Offiziell spricht man vom Tor zum richtigen Afrika, wenn man die arabische Welt hinter sich lässt und dann Schwarzafrika beginnt – in diesem Fall die Grenze zum Senegal. So weit sind wir ja davon auch nicht mehr entfernt 😉

Nach dieser ereignisreichen Erkundung des Zentrums von Nouakchott stand der nächste Tag ganz im Zeichen von der Abarbeitung dringender Arbeiten. Endlich hatte ich wieder die volle Kleidungsauswahl dank der Wäschemöglichkeit. Außerdem wurde zumindest mal die Kette meines Fahrrades von Sand gereinigt. Eine durchgreifende Fahrradreinigung lohnte sich in diesem Fall noch nicht, weil uns der Sand ja doch noch etwas über 200 Kilometer begleiten sollte…

Im weiteren Tagesverlauf lernten wir Wilfried und Kim aus Norwegen bzw. Südkorea kennen. Sie sind gemeinsam mit dem Camper unterwegs, auch die Westküste entlang Richtung Südafrika. Wilfried muss nur leider aus arbeitstechnischen Gründen in Senegal aussteigen, während Kim weiter fährt. Da wir die gleiche Route vorhatten, schmiedeten wir schon Weihnachts- und Silvesterpläne im Senegal. Hinzu kam Caspar aus Norddeutschland, den wir bereits am ersten Tag im Hostel getroffen haben. Besser gesagt: Wiedererkannt. Er ist uns nämlich als Hitchhiker schon in Boujdour in der Westsahara über den Weg gelaufen – Westafrika ist halt doch klein! 😉

Derweil ist auch der Brite aus beruflichen Gründen wieder abgereist, während Jannick jedoch im Tagesverlauf Nouakchott erreichte und wir wieder reunited waren. Er fuhr alleine vor von Choum kommend, während die anderen noch in einer Wüstenoase ruhen wollten.

Ebenso reiste ein weiterer Fahrradtourist aus Frankreich an diesem Tag im Hostel an. Er ist von der Heimat aus nach Guinea-Bissau gefahren und befand sich nun auf dem Rückweg. Die Wüste wollte er jedoch nicht noch einmal durchqueren, weshalb er nach einer Busverbindung Richtung Marokko suchte.

Für mich war es zudem eine besondere Ehre, als er mich bei der Unterhaltung für mein Französisch lobte – die ständige Übung seit Marokko machte sich bezahlt. Und ohne angeben zu wollen – das C1-Sprachlevel muss sich ja doch irgendwie niederschlagen 😉 Spaß beiseite, das ist dunkle Schulvergangenheit…

Dank Caspar, der schon länger in Nouakchott weilte und die Gegend um das Hostel auskundschaftete, konnten wir in einem nahen Restaurant auch die lokale Kulinarik auskosten, was in diesem Fall hieß: Reis mit Pute oder Hühnchen oder Fisch mit Gemüse und Pommes. Hervorzuheben war, dass in meinem Essen eine afrikanische Habanero mitgekocht wurde. Sie wurde zwar gut ausgekocht, sodass sich die Schärfe über den ganzen Reis verteilte – dennoch: Das Essen war wirklich das Maximale, das ich an Schärfe vertragen kann. Es fühlte sich eher wie indisches Essen an. Hier wäre weniger vielleicht doch mehr gewesen 🥵🥵. Fast kritisch wurde es, als ich aus Übermut (oder eventuell fast narzistischem Geltungsbedürfnis) einen großen Bissen von der Chili nahm – ich musste die feurigen Konsequenzen ertragen, selbst schuld.

Typische Kulinarik hier.
Die orangene Habanero habe ich nicht mehr zu Ende essen können🥵

Der Spaziergang zu den unterschiedlichen Restaurants in der Umgebung zeigte uns außerdem den großen Kontrast zum Zentrum von Nouakchott auf. Das Hostel war nämlich im Nordwesten der Stadt lokalisiert. Dieses Viertel ist als das Reichenviertel von Nouakchott bekannt. Man merkte es zwar bei den Häusern nur vereinzelt in Form von etwas moderneren Bauten, die meisten waren immernoch unverputzter Ziegelbau, jedoch fuhren die Bewohner mit durchaus wertvollen Schlitten herum, die bspw. im krassen Gegensatz zu dem Taxi standen, das uns am Vortag chauffiert hatte.

Eine Gemeinsamkeit haben jedoch alle Viertel: Auch hier befinden sich in jeder zweiten Nebenstraße Kinder, die fröhlich dem Ball hinterher jagen. Die Afrikaner sind wahrlich verrückt nach diesem Spiel mit 22 Leuten, die einem Ball hinterher rennen – sehr sympathisch!

Eindrücke aus den Nebenstraßen von Nouakchott.

Der letzte Tag in Nouakchott stand schließlich im Zeichen eines weiteren Innenstadtbesuches, um weitere Probleme zu lösen. Ich nahm nochmal mein Garmin-Ladekabel mit und zeigte es in 20 Elektronikgeschäften vor – ohne Erfolg. Wenigstens fand ich einen Copyshop, um Reisepasskopien anzufertigen. Dann geht es bei den nächsten Polizei-Checkpoints auch schneller – 15 Stück sollten erstmal eine Weile halten 😉

Außerdem – das habe ich den Lesenden verschwiegen – ist mir mein Navigations-Zweithandy auf den Betonboden gefallen – der Bildschirm war schwarz. In der Wüste war das fahren ohne Navi kein Problem, schließlich gab es eh nur eine Straße. Jetzt musste ich mich also doch mal um eine Reparatur kümmern. Für umgerechnet nur 15 Euro wurde mir in 20 Minuten der Bildschirm am Handy ausgetauscht – das Handy war wieder einsatzbereit für Navigation. Dieses Problem wurde also auch unkompliziert gelöst. Dann muss ich halt Strava über das Handy tracken, bis ich eventuell irgendwo mal ein Ersatzkabel finde…

Das normale Verkehrschaos hier.

Der dreitägige Regenerationsaufenthalt in Nouakchott wurde schließlich mit dem Besuch eines chinesischen Restaurants in der Nähe des Hostels gekrönt – man kann ja wie gesagt nicht immer lokal essen, asiatisch habe ich schon lange vermisst 😉 In dem Restaurant, das einem Zufluchtsort glich, der nicht muslimisch geprägt war, merkte man dann auch das erste Mal auf dieser Reise ein wenig, dass Vorweihnachtszeit ist😉

Das erste Mal Weihnachtsstimmung im Innenhof des Asiaten.

Die Preise wiederum waren durchaus Importpreise – für ein Bier zahlte man 10 (!!!) Euro. Ne danke – da faste ich erstmal weiter 😉 Da die Portionen jedoch für mehrere Personen gedacht waren, die sich das Essen teilen, war es auch für Low-Budget-Reisende wie uns noch in Ordnung.

Dieses Bild hat einen Wert von 30 Euro.

Allgemein sind Lebensmittelpreise in Mauretanien durchaus teuer – das liegt eben daran, dass die Bedingungen unwirtlich für landwirtschaftlichen Anbau sind und die meisten Lebensmittel importiert werden müssen. Die Einheimischen ernähren sich weitestgehend von Fisch, Fleisch und Reis, was dementsprechend am preiswertesten ist. Selbst am heimischen Markt, der nicht nur aus Importprodukten aus Europa wie der eingangs erwähnte Supermarkt besteht, zahlt man für ein Kilo Mandarinen bspw. gerne mal über zwei Euro umgerechnet. Auch für mein Lieblingsfrühstück, die 500-Gramm-Packung Haferflocken, musste ich mit 100 MRU (2,50 Euro) tief in die Tasche greifen.

Insgesamt war unser Aufenthalt in dem ruhigen Hostel in Nouakchott jedoch von Erholung und Regeneration dominiert, wodurch andere Highlights wie der Strand und der Fischerhafen von Nouakchott leider ausfielen. Hier haben wir jedoch, wie oftmals erläutert, eine ganz pragmatische Haltung: Wir sind noch so lange unterwegs – wenn man mal nicht alle Sightseeing-Highlights mitnehmen kann, so ist das nicht tragisch. Nach drei Erholungstagen wurde schließlich am Freitagfrüh vier Tage vor Weihnachten wieder das Fahrrad bepackt, um aus der hektischen Stadt voller Chaos und Abgase ein letztes Mal in ruhigere Wüstengefilde abzustauchen bis zur Grenze zum Senegal.

Abfahrt aus der Ruheoase.

Als Schlusswort dieses Blogs möchte ich noch ein riesiges Dankeschön an Freunde und Familie bzw. vor allem auch fremde Leser richten, die uns auf dem eingerichteten Paypal-Link Geldgeschenke zukommen lassen haben. Besonders, dass fremde Leser stellenweise Beträge von 10 Euro und mehr gesendet haben, hinterließ mich durchaus voller Rührung und Dankbarkeit. Ich werde euch weiter auf dem Laufenden halten durch diesen Blog und hoffe, dass ich – natürlich alles freiwillig und unabhängig von Geld – durch diesen Blog etwas zurückgeben kann für diese Großzügigkeit.

Fast schäme ich mich für diesen schmucklosen, unpersönlichen Sammeldank – leider kann ich mich jedoch nicht bei jedem einzeln bedanken. Fühlt euch in diesem Sinne einfach persönlich wertgeschätzt!

In diesem Sinne wünsche ich weiterhin schöne Tage zwischen den Jahren und bald einen guten Rutsch in 2025. Ich melde mich jedoch vorher nochmal, bis bald! 😉

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