Nach obligatorischem Haferflockenfrühstück machten wir uns an jenem Dienstagmorgen also auf den Weg in die liberische Hauptstadt Monrovia. Da wir früh ankommen und bereits den Nachmittag dort genießen wollten, waren wir früh auf der Strecke, um die verbleibenden 50 Kilometer wegzumachen.
Im Vergleich zum vorherigen Promenadenweg wurde der Asphalt wieder etwas schlechter mit einigen Schlaglöchern. Da wir jedoch alle Zeit der Welt hatten, konnten wir auch die ein oder andere Pause einlegen – bspw., als wir am Straßenrand Haferflocken zum Verkauf sahen 😉 Da wurde für die Dschungeldurchquerung schonmal ein kleiner Vorrat angelegt.
Lange Zeit führte der Weg ruhig Überland, ehe 20 Kilometer vor Monrovia Menschen, Bebauung, Chaos und Hektik deutlich zunahmen. Als wir näher an die Stadt rankamen, fanden wir uns sogar in einem großen Markt wieder, wo ein Durchkommen fast unmöglich war. Man schlängelte sich im Gehtempo zwischen Verkäufern, Besuchern und Autos vorbei. Eigentlich ein Wahnsinn, hier Fahrrad zu fahren.


Aber es musste ja irgendwie gehen. Schließlich haben wir uns durch das wilde Treiben gekämpft und mussten nun durch eine staubige und buckelige Baustellenpassage unter wildem Verkehr. Schon kurios: Je näher man dem Zentrum kam, desto schlechter waren die Straßenbedingungen.
Wir peilten ein Hostel direkt im halbinselartigen Zentrum von Monrovia an, welches über gute Erfahrungsberichte in iOverlander verfügte und dessen Preise mit 20 US-Dollars pro Nacht für ein Einzelzimmer bzw. 30 US-Dollars für ein Doppelzimmer für liberische Standards noch sehr human waren.
Bald überquerten wir die Brücke des Mensurado Rivers, um zum Zentrum zu gelangen. Hier mussten wir aber noch einmal einen dichten Markt durchqueren, um zur Unterkunft zu gelangen. Dazu ging es bergauf auf der hügeligen Halbinsel. Hier durch die Menschenmassen durchzukurbeln, machte definitiv nicht wirklich Spaß.

Danach haben wir es jedoch geschafft und wir standen an dem abgesperrten Hostelkomplex mit Security. So waren auch die Fahrräder sicher. Nach Abnahme von Gepäck und dem Transport in die Zimmer sowie dem Einchecken waren wir auch schon fertig und konnten die Hauptstadt genießen.
Leider hatten wir erst einmal ein paar To-Do’s abzuarbeiten: Bargeld musste her! Und Jannick und Lucas brauchten endlich Internet…
Da der einzige Shop für SIM-Karten früh schloss, fiel letzteres für den Ankunftstag eh schon einmal flach. So machten wir uns nach kurzer Nachmittagspause wiederum auf zu einem ATM-Spaziergang durch das Zentrum. Nebenbei gab es zudem bei einem Streetfootstand ein frühes Abendessen: Wiederum Reis mit Soße, wie immer verdammt scharf! Westafrika härtet einen definitiv auch ab in Bezug auf Schärfetoleranz beim Essen…
Leider lief unser ATM-Spaziergang im Sonnenuntergang nicht wie erhofft. Keine der vier Banken akzeptierte auch nur eine Karte von uns. Im Gegenteil: Als Lucas es bei der letzten Bank mit seiner Karte probierte, verschluckte der Automat diese. Auch das noch! Das kann doch jetzt wirklich nicht wahr sein!
Beim Hinzuholen eines Mitarbeiters erklärte dieser uns, wir sollten am nächsten Tag so ab 10 Uhr wiederkommen, wenn aufgrund von Geldauszählung der Automat geöffnet würde.
Leicht kopfschüttelnd machten wir uns wieder auf den Weg zur Unterkunft. Was nun?! Wir brauchen Geld! Dringend! Sogar die Kontaktperson vom Hostel wurde zu Rate gezogen, ob sie einen Mastercard-kompatiblen ATM kenne. Leider jedoch ohne Ergebnis…
Positiv war immerhin, dass es direkt neben der Unterkunft einen Supermarkt mit fast allen westlichen Produkten gab, wo zudem auch Kartenzahlung möglich war. Aufgrund von Transportkosten und Import waren einzelne Produkte komplett überteuert, während andere durchaus preiswert daherkamen – für die Weiterfahrt in Richtung Regenwald wird hier auf jeden Fall noch Proviant gekauft!
Nach einer erholsamen Nacht im Einzelzimmer (Jannick und Lucas teilten sich das Doppelzimmer) machten wir uns am nächsten Morgen nach entspanntem Frühstück auf, um den Orange-Shop zu besuchen.
Nach 1,5 Kilometern Fußmarsch durften wir in dem Laden erstmal warten, bevor die sehr langsam agierenden Mitarbeiter sich der Registrierung der SIM-Karten von Jannick und Lucas annahmen. Hierbei gab es jedoch so einige Probleme, bspw. dass Jannick seinen Reisepass zur Identifizierung in der Unterkunft gelassen hatte.
Zudem dauerte es, bis die Mitarbeiter hinbekamen, unserer Nummer Guthaben hinzuzufügen, sodass wir Internetpackages im Dschungel bei entsprechendem Empfang selbst aktivieren können und nicht auf einen Shop angewiesen sind…
Schließlich war danach jeder online, doch der Spaß dauerte fast 2,5 Stunden. Immerhin gab es direkt nebenan einen ATM, den wir gleich mal ausprobierten. Und siehe da: Es funktionierte!! Zwar mit saftigen 11 US-Dollar Abhebegebühr, aber immerhin konnte man 400 US-Dollar auf einmal abheben – natürlich ließen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen und waren dann auch wieder flüssig und konnten auch die Unterkunft bezahlen.
40 US-Dollar wiederum wurden zu einem fast perfekten Wechselkurs von 195 Liberia-Dollar für einen US-Dollar wieder in die liberischen Dollar getauscht. Mit fast 8.000 Dollar extra sollte man dann auch gut durch den Dschungel kommen 😉
Schließlich mussten wir dann noch Lucas‘ Karte wieder holen. Da sich in der Bank jedoch kein Mitarbeiter so wirklich verantwortlich fühlte, mussten wir mehrmals nachfragen und insgesamt 1,5 Stunden ausharren, ehe Lucas letztlich seine Karte wieder hatte.
Damit war der Tag auch schon fast vorbeigegangen in Form von lästigen Verpflichtungen, sodass wir kaum zu Sightseeing-Programm kamen. Daher beschlossen wir, noch einen Tag in Monrovia dranzuhängen. Jetzt kann man ja genießen!

Wir schliefen wiederum aus und genossen den freien Tag in der ruhigen Unterkunft ähnlich einer Jugendherberge. Nach langem Frühstück konnten wir uns schließlich motivieren, einen Spaziergang zu starten.
Es ging zum direkt nebenan gelegenen Strand von Monrovia, wo die Wellen nur so das Wasser an Land peitschten – Schwimmen ist hier eher schwierig.

Viel angespülter Müll minderte außerdem den landschaftlichen Eindruck des Strandes. Wir erlebten jedoch einen großen Kontrast, denn ausgehend von Wellblechsiedlungen spazierten wir direkt in ein Gebiet mit modernen Wohn- und Parkanlagen – wohl das Viertel der etwas wohlhabenderen in Monrovia.

Hier gab’s sogar moderne Spielplatzanlagen und einen Fußballplatz direkt am Strand – das hatte doch direkt etwas europäisches Flair. Auch gutes Essen gab’s, weshalb wir trotz der auch natürlich etwas teureren Preise hier eine Pause einlegten. Aber was heißt teuer? Umgerechnet 2,50 Euro für einen großen Salat mit Fisch und Hähnchen…


Anschließend spazierten wir wieder bergauf weg von der Küste auf die Halbinsel. Nächstes Ziel war das Nationalmuseum von Liberia, wo wir uns letztlich für 10 US-Dollar eine Führung buchten. Gut investiertes Geld, denn dank unseres Guides lernten wir einiges über Kultur und Geschichte von Liberia.
Zuallererst erzählte er uns einiges zu den 16 Stämmen der Ureinwohner von Liberia und deren Masken und Artefakte, sowie den Zweck dieser. Der Guide erklärte uns zudem, dass Liberia aufgrund der zahlreichen Stämme und dem hinzukommenden amerikanischen Einfluss so etwas wie ein Identitätsproblem hatte. Der kulturelle Einfluss war doch stark zerklüftet. Noch heute würde man es merken, dass die Sitten in den verschiedenen Landesteilen von Liberia doch variieren. Schauen wir mal, wenn wir weiterfahren…

Anfang des 19. Jahrhunderts haben sich die ersten befreiten Sklaven aus Amerika auf einer Insel im Mesurado River angesiedelt. Diese gilt daher bis heute Friedenssymbol von Liberia, inklusive des Wahrzeichens des „Peace Trees“.
Die weitere Führung drehte sich schließlich um die Unabhängigkeit von Liberia im Jahr 1846. Liberia ist damit auch der afrikanische Staat, der am frühesten seine Unabhängigkeit erreicht hatte. Die 12 Streifen in der den USA sehr ähnlichen Nationalflagge stehen für die 12 Personen, die letztlich die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben haben. Der weiße Stern steht für die Freiheit der Sklaven und das blaue Quadrat für den afrikanischen Kontinent. Die Einfarbigkeit zeigt zudem, dass Liberia das erste und einzige unabhängige Land Schwarzafrikas war zu diesem Zeitpunkt. Die roten und weißen Streifen symbolisieren Mut und Stärke.
Als Ghana bspw. über 100 Jahre später unabhängig wurde, fragte der erste Präsident jenen von Liberia um Rat, Robert R. Tolbert – es war bereits der 20. Liberische.
Einen besonderen Meilenstein in der liberischen Geschichte gab es dann im Jahre 2005, als mit Ellen Johnson-Sirleaf erstmals eine weibliche Persönlichkeit als Staatsoberhaupt gewählt wurde – übrigens mit weißer Hautfarbe und deutschem Hintergrund. Unter ihr wurde letztlich auch der fürchterliche Bürgerkrieg beigelegt (bzw. deren zwei nach einem gescheiteten Friedensabkommen im Jahr 1996), von dem uns wiedermal zahlreiche Impressionen präsentiert wurden – grauenhaft! Neben Investitionen in die Verteidigung Liberias steckte sie in ihrer Antszeit zudem viel Geld in Infrastruktur und ärztliche Versorgung, sodass sich die Zahl der Ärzte in Liberia seitdem fast verdoppelte. Ihr ist also viel zu verdanken, dass Frieden herrscht und das Land sich zumindest etwas entwickelt hat (manches ist für einen verwöhnten Mitteleuropäer jedoch immer noch bedenklich, wie in folgenden Erfahrungsberichten auch nochmal zu lesen sein wird.
Apropos grauenhafte Impressionen: Auch die Ausstellung über die Ebola-Epidemie in Liberia im Jahr 2014 und die Leiden der Bevölkerung ließ es einem eiskalt den Rücken herunterlaufen. Da kann man echt sagen: Gut, dass wir in Europa davon verschont geblieben sind. Da reichte Covid-19 einige Jahre später…
Als Fußballfan war für mich die Ausstellung über die bedeutendste Fußballpersönlichkeit Liberias sehr interessant: George Weah, unter anderem für Paris St. Germain und AC Mailand aktiv in den 1990ern und der einzige Ballon d’Or-Gewinner jemals aus Liberia.

Auch Lucas als Niederländer kam am Ende noch voll auf seine Kosten, wurde doch auch ein niederländischer Reisepionier portraitiert: Paul Julien, der zu Zwischenkriegszeiten in Liberia unterwegs war. Einige Fotografien zu seinen Touren waren ausgestellt.

Nach dieser interessanten Führung saugten wir auf dem Rückweg noch das doch etwas amerikanische Flair in den Gassen auf, insbesondere in Form der gelben Busse. Alles in allem macht Monrovia ein wenig den Eindruck einer etwas ärmeren us-amerikanischen Stadt. Falls sich übrigens jemand frägt, warum ich auf allen Fotos wie ein klassischer Tourist im FC-Bayern-Trikot herumlaufe: Erstens kommt man so mit den fußballbegeisterten Einheimischen leichter ins Gespräch, zweitens war das Datum jedes Tages der 27. Februar 2025 – für einen Fan also unverzichtbar 😉




Schließlich kamen wir wieder am Supermarkt an und wollten uns noch Snacks für die Weiterfahrt kaufen. Ich brach den Einkaufsbummel jedoch frühzeitig ab, fühlte mich irgendwie schwach und neben der Spur, hatte das akute Bedürfnis, mich hinzulegen.
Ich war sogar so sehr neben der Spur, dass ich einige Sachen meines Einkaufs einfach an der Kasse liegen ließ. Gottseidank brachten Jannick und Lucas mir diese nach Rücksprache dann noch mit…
Aufgrund meines akut schlechten Zustandes nahm ich direkt die erste Tablette meines Malaria-Notfallmedikamentes. Später fühlte ich mich fiebrig. Jannick und Lucas bestätigten beim Fühlen meiner Stirn: Heiß! Als ob mich hier jetzt auch die Malaria erwischt?!?
Zu später Stunde ging das Fieber zwar wieder weg, dennoch war ich sehr skeptisch bezüglich eines Aufbruches am nächsten Tag.
Völlig zu Recht – als ich mich schlafen legte, kehrte das Fieber in der Nacht zurück. Trotz der Wärme im Zimmer musste ich mir Pulli und lange Hose anziehen, um nicht zu stark zu frieren im Zimmer…
Als ich aufwachte, war an Weiterfahrt in meinem Zustand natürlich nicht zu denken. Ich war ans Bett gefesselt wie selten, ein Aufstehen aus dem Bett sorgte für das gleiche Gefühl, als wenn man zu tief ins Glas geschaut hätte: Alles dreht sich, Schwindelgefühle und man kann sich kaum auf den Beinen halten. Mit viel Mühe schaffte ich den Weg zur Toilette des Herberge und wieder zurück ins Zimmer…

Ein gutes Zeichen war jedoch, dass ich noch essen konnte und mit Lucas gemeinsam frühstückte. Anschließend verbrachte ich den ganzen Tag nach Hotelverlängerung jedoch im Bett, während die anderen beiden Extrazeit bekamen, Monrovia zu erkunden.
Ich nahm mein Malariamedikament und hoffte auf eine rasch eintretende Besserung inklusive der Fiebersenkung mit Paracetamol aus meiner bescheidenen Reiseapotheke.
Auch am nächsten Tag war so leider kaum ab Weiterfahren zu denken, sodass wir noch einmal verlängern mussten. Was mir für meine Mitfahrer natürlich ob des finanziellen Aspekts auch leid tat. Leider konnte ich es jedoch nicht ändern…immerhin wurde das Fieber gefühlt etwas schwächer. Die Schwindelgefühle blieben jedoch noch, hinzu kamen Kopfweh und Nackensteifigkeit. Ich beschloss, zur Klinik zu gehen, wenn sich die Symptome am nächsten Tag nicht bessern mit der Einnahme des Malaria-Notfallmedikaments aus der Apotheke.
Nach einem weiteren Bettruhetag zeigte sich an Tag 3 dann auch eine deutliche Besserung. Das Fieber war auch ohne senkende Mittel (Paracetamol) wieder komplett weg. Dennoch spürte ich, dass mein Körper diesen einen Tag noch braucht, weshalb ich schweren Gewissens an meine Mitfahrer mit dem Wunsch der nochmaligen Verlängerung herantrat. Ich konnte immerhin wieder einen Spaziergang zum Supermarkt nebenan machen. Aber mit dem Ausblick auf eine Regenwalddurchquerung ohne jegliche Infrastruktur sollte ich meinen Körper wirklich noch schonen, die kommende Zeit wird hart.
Aufgrund fehlender Kalorienaufnahme in den letzten Tagen war das nämlich wahrscheinlich noch das Hauptproblem, warum noch keine signifikante Besserung von dem schwachen Zustand eintrat. Ich spazierte hinüber und holte mir Obst und allgemein vitaminhaltige Lebensmittel, die es in dem westlichen Supermarkt immerhin mehr als genug gab.
Eine große Portion Haferflocken mit Obst sowie ein Kaffee mit einem Schuss Zitrone ließen mich dann auch gleich wieder viel fitter fühlen, sodass ich für den nächsten Tag dann mal vorsichtig grünes Licht geben konnte.
Es waren fast verkehrte Rollen: Jannick war topfit, komplett regeneriert und brannte auf Fortsetzung, während ich und auch zwischenzeitlich Lucas mit Magen-Darm-Problemen etwas gehandicapt waren.
Letztlich war ich jedoch froh, dass es mich doch nur vergleichsweise kurz und heftig erwischt hat, wohl auch dank konsequenter Einnahme der Tabletten. Zwar habe ich keinen Bluttest gemacht und kann damit nicht 100-prozentig sagen, dass es Malaria war, doch der Vergleich der Symptome mit bestätigten Fällen sowie die markante Besserung durch die Einnahme des Medikaments lassen schon sehr viel darauf hindeuten.
Es lässt sich auch sagen, dass es sich anders als bei einem grippalen Infekt nicht über mehrere Tage anschlich, sondern aus dem Nichts da war. Im Museum beim Treppensteigen merkte ich das erste Mal, dass mir diese Übung irgendwie schwerer fiel als sonst…
Wie passend auch, dass man dem Radreisekollegen Leon, der ebenfalls Malaria bekam, ärztlich geraten hatte, das Medikament zu nehmen und gleichzeitig mit Paracetamol das Fieber zu senken. Alles richtig gemacht, würde ich mal behaupten 😉
Jannick entschloss sich nun auch endgültig, trotz des Überfalls in Sierra Leone weiterzumachen – Respekt zu dieser Resilienz und mentalen Stärke! Andere hätten sicher aufgegeben nach dem Vorfall…in einem gemeinsamen Instagram-Statement machten wir diesen Vorfall anschließend öffentlich und erhielten eine große, positive Resonanz – vielen lieben Dank nochmals für die guten Wünsche!

Nach einem Nachmittag, der meinem grünen Gesundheitsbereich nun endlich wieder sehr nahe kam, konnte ich auch endlich mein Hotelzimmer vom Chaos befreien. Ich war die Tage davor schlicht zu schwach, um irgendwas aufzuräumen bzw. in den Müll zu schmeißen…
Natürlich bedeuteten die drei Tage extra einen zusätzlichen finanziellen Aufwand, doch genau an dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei der Leserschaft bedanken und den vielen Menschen, die uns auf Paypal unterstützt haben – das war in diesem Fall echt Gold wert, damit eine gesundheitliche Unwägbarkeit kein Loch ins Budget reißt!
Es war natürlich auch pures Glück, dass so etwas passierte, als wir noch in der Hauptstadt waren und daher an einem der wenigen Punkte, wenn nicht dem einzigen Ort von Liberia waren, wo man gute Infrastruktur und Versorgung genießen konnte. Das ruhige Hotelzimmer war optimal, um sich schnell zu erholen. Wäre das auf jeden Fall ein paar Tage später passiert, hätte es düster ausgesehen…

So konnten wir nach fünf vollen Tagen in der Hauptstadt von Liberia statt des geplanten einen Tages mit hoffentlich wieder vollen Kräften unsere Tour fortsetzen….


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