6 Uhr morgens am Strand von Lobito: Der Moment ist nun also gekommen – der Moment, wo wir der angolanischen Küste „Servus“ sagen. Es warten nur noch die letzten etwas über 40 Kilometer bis zur nächsten Stadt Benguela (nach der übrigens die Meeresströmung des Benguelastroms benannt ist), ehe es weg von der Küste und rein in die Berge geht.
Vorgenommen haben wir uns an diesem Tag viel, eine Tanke in 120 Kilometern Entfernung wurde angepeilt, inklusive 1.000 Höhenmetern. Diese begannen aber alle erst nach Benguela, der Küstenabschnitt zu Beginn der Tour war flach.
Nach Start um ca. halb 8 gab’s in einer vielfach angepriesenen Bäckerei im Herzen von Lobito erst einmal noch Kaffee und Pastei de Nata, ehe die Tour endgültig in Angriff genommen wurde. Zwei durchaus ansehnliche Forts am Ausgang von Lobito wurden links liegen gelassen, der Kurs lag auf der Stadt Benguela, immer die vielbefahrene Küstenstraße entlang.
In Benguela gab’s dann nochmals eine kleine Kaffeepause zur Koffeinstärkung, ehe am Ortsende das Meer rechts liegen gelassen wurde. Ein letzter Blick, dann war man auch schon voll auf Kurs Landesinneres, immer leicht ansteigend von Seehöhe aus.

Am Anfang merkte man die Höhenmeter gar nicht richtig, ehe es nach dem endgültigen Verlassen der hektischen, küstennahen Orte durchaus ein paar steile Rampen gab. Die Landschaft glich nun erstmals mehr der klassischen Savanne, ein Vorgeschmack auf Namibia, das ja auch nur noch ca. 800 Kilometer entfernt ist.

25 Kilometer nach Verlassen der Küste, waren wir heimlich still und leise wieder auf einem Hochplateau auf bereits 500 Höhenmetern, als wir an einer Tanke Pause machten – wirklich eine ganz andere Welt hier oben!

Doch das sollte immer noch nicht gewesen sein mit den Höhenmetern. Es ging auch hinterher immer leicht bergauf, zwischendrin mal kurz steiler. Aber auch begleitet von einer herrlich offenen, atemberaubenden Landschaft. Einziger Wehrmutstropfen: Mein Tretlager begann nun, fürchterlich zu knarzen. Ich musste an die Worte des Mitarbeiters im Bikeshop von Luanda denken. Habe ich mich klassisch verzockt? Jetzt muss das Teil irgendwie bis Windhuk in Namibia halten, vorher gibt es keine Möglichkeit zur Reparatur…

Na ja, anziehen der Kurbel hat zumindest mal vorerst etwas Abhilfe geschaffen, bevor wir weiter strampelten. Auf 850 Metern Seehöhe war der höchste Punkt der Strecke erreicht, ehe eine beeindruckende Abfahrt folgte über etwas mehr als fünf Kilometer. 300 Höhenmeter ging’s wieder runter. Vielleicht einer der besten Abfahrten dieser Reise, nur getoppt von jener am Anfang der Reise, hoch oben von St. Moritz runter in die Region des Comer Sees. Blöd nur, wenn man das Handy in der Hand hält, um diese Abfahrt aufzunehmen und dann bei 60 Stundenkilometern mal eine Unebenheit in der Straße oder eine Windböe kommt – definitiv eine Schrecksekunde!

Nach der heilen Abfahrt ging es rasch genauso steil wieder 50 Höhenmeter eine Rampe bergauf. Oben wurden unser dritter Reisender und ich stutzig: Wo ist Jannick?! Hier war jedoch auch kein Empfang. Wir spielten mit dem Zoom meiner Kamera, um den fernen Straßenverlauf auszuchecken, doch auch mit diesem improvisierten Fernglas ließ sich kein Jannick entdecken. Immerhin: Als mein Begleiter so tat, als würde er Jannick suchen, aber in Wahrheit Bilder machte nebenbei, entstanden ganz schöne Impressionen😉


Erst als wir langsam weiterfuhren unter dem Eindruck einer beeindruckenden Bergkulisse, bekamen wir irgendwann Netz und erfuhren den Grund: Jannick hatte auf der Abfahrt wohl Luft im Reifen verloren, ein schleichender Platter, wo die Luft gaaannnzzz langsam entweicht – hilft aber alles nichts: 21:0 lautet nun die Plattenstatistik😉

Im nächsten Ort telefonierten wir mit ihm, da die große Standpumpe ja in meinen Taschen schlummerte: Schaffst dus bis hier her? Ist noch genug Luft im Reifen? Sonst bringen wir die Pumpe per Mototaxi von hier vorbei! War aber letztlich nicht notwendig: Die knappen 10 Kilometer konnte sich Jannick auch mit schnell draufgepumpten 2,5 Bar mit seiner Handpumpe durchkämpfen.
Nach einer letzten Softdrinkpause sowie dem Einkauf von Brot hier im angolanischen Nirgendwo in den Bergen fuhren wir noch vier Kilometer weiter zu einer einsamen Tankstelle mit weitläufigem Gelände – nach Rücksprache durften wir nun problemlos unser Zelt aufstellen hier auf knapp 600 Metern Seehöhe. 120 Kilometer und 1.100 Höhenmeter vorher waren wir heute früh noch an der Küste – verrückt.
Beendet wurde der Tag bei einem reichhaltigen Salat in dem kleinen Imbiss neben der Tanke, begleitet von einem typisch afrikanischen Sonnenuntergang – feuerrot ging unser bekannter Stern in der Ferne hinter den Bergen unter. Was für schöne neue Eindrücke heute!

Trotz dessen, dass wir von der Küste weggefahren sind, bildete sich in der Nacht wieder dichtester Nebel. Dementsprechend war es am nächsten Morgen auch wahrlich frisch. Kein Vergleich mit den lauen Küstennächten.
Bibbernd bei geschätzt knapp über 10 Grad wurde sich heißer Kaffee eingeflöst. Nach nettem Austausch mit einem südafrikanischen LKW-Fahrer, der uns für Namibia noch ein paar Tipps gegeben hatte, ging es los. Ich überließ Jannick noch meine Luftpumpe, da er sich aufgrund der Langsamkeit des Luftverlustes seines Reifens gegen eine Reparatur entschied bis nach Lubango. Nachpumpen sollte im Zweifel schon reichen. Kein Problem mein Freund! Nimm! Ich kriege ja sowieso keinen Platten! Ja, so langsam hatte ich ein wahrhaftes Gefühl der Unplattbarkeit nach fast 16.000 Kilometer ohne platten Reifen. So fuhren wir anschließend im dichten Nebel los – immer noch mit Pulli und Mütze.
Dennoch war natürlich der klassische „Zwiebellook“ angebracht. Schon relativ bald brannte die kräftige Sonne jegliche Hochnebelreste einfach weg, wodurch vom Pulli zum Langarmshirt gewechselt wurde. Ab dem späten Vormittag musste dann klassisch zum Shirt gewechselt werden, da die Sonne mit etwas Anlaufzeit ordentlich einheizte.
Derweil schraubte man sich weiter nach oben, von knapp 600 Höhenmetern ging es wieder auf über 800 rauf, ehe man hier mit einigen Hügeln mehr oder weniger verblieb. Nach 65 Kilometern machten wir im nächsten größeren Ort Chongoroi Mittagspause.
Bei typisch angolanischer Suppe und einem Kaffee erholten wir uns von der Knallesonne, die hier in den Bergen gefühlt nochmal deutlich heftiger hinunterbrennt.
Zu lange konnten wir uns jedoch nicht aufhalten, denn Teil 2 des Tages begann. Das anvisierte Ziel in Form eines Hotels kurz vor dem Ort Quilengues, wo man sein Zelt wohl auf dem Vorplatz des Hotels aufstellen kann, lag nochmals knapp 60 Kilometer entfernt.

In der Nachmittagshitze ging’s dann auch wieder schön bergauf in mehreren Schüben. Erst lange leicht ansteigend, dann mit etwas mehr Steigung einen Hügel hinauf. Immer begleitet von Berglandschaft, einzelnen Sieldungen sowie Fußballplätzen, die hier wie Sand am Meer zu finden sind.

Nach langer Abfahrt ging’s nochmals lange ansteigend bergauf bis auf fast 900 Höhenmeter, ehe 10 Kilometer vor dem Ziel die vermeintliche Abfahrt bis zum Ziel beginnen sollte. Zwischendrin stellte sich aber nochmals eine fiese 50-Höhenmeter-Rampe in den Weg, die einem gewissermaßen „den Rest gab“.
Dann aber war das Ziel erreicht, bei schweißtreibenden Bedingungen wie lange nicht mehr und nach 123 Kilometern. Jetzt galt es nur noch, den Übernachtungsplatz abzuklären. Ganz nebenbei wurden mit dieser Tour auch 16.000 Radfahrkilometer seit dem Beginn der Tour vollgemacht. Ebenso waren wir nun mehr als 1.000 Kilometer allein in Angola unterwegs. Ein anstrengender, aber auch sehr erfolgreicher Tag.
Blöd nur, dass ich vorgefahren bin, weil ich in hügeligem Gelände allgemein immer etwas schneller bin. Unser 3. Reisender neben Jannick kam jedoch bald nach mir an, sah mich aber nicht beim Passieren des Hotels in seinem Flow. Ich versuchte, mich bemerkbar zu machen, aber keine Chance. Mit Musik auf den Ohren fuhr er weiter bis in den Ort Chilengues.
Relativ bald danach bekam ich nach zähen Kommunikationsproblemen und der Lösung durch eine Person, die der englischen Sprache mächtig war, die Zusage für das Aufstellen des Zeltes im Innenhof. So mussten wir die Nacht diesmal getrennt verbringen, da er sich eine Zusage beim Rathaus im Ort holte.
Jannick kam bei meiner Location schließlich im letzten Tageslicht an, sodass eine Weiterfahrt bis zum Ort eh nicht mehr drin gewesen wäre. Er schloss sich mir an und wir übernachteten neben einer Schafsweide hinter dem Hotelkomplex. Määäh!
Lichtgeschützt hatten wir eine erholsame Nacht und waren bereit, die letzten 150 Kilometer bis Lubango in Angriff zu nehmen. Die Etappe dieses Tages sollte es jedoch noch einmal in Sicj haben. Nun befanden wir uns auf ca. 850 Höhenmetern. Im Laufe der Tour sollte es hochgehen bis auf 1.700 Höhenmeter, also wartete richtige Bergluft.
Nachdem einem entspannten Morgenkaffee beim Hotelrestaurant, dem Wiedersehen mit Omar im Ort sowie einem 2. Frühstück ging’s schließlich richtig los. Erst durch eine lange Baustelle, anschließend langsam ansteigend bei immer noch beeindruckender, weitläufiger Landschaft.


Schließlich wurde es richtig anstrengend: Eine sieben Kilometer lange Baustelle wartete, die über extrem unangenehm zu fahrenden Sandgravel überwunden werden musste – immer bergauf. Da mühte man sich ordentlich ab, ehe man als Radler zumindest wieder auf der abgesperrten, bereits fertigen neuen Straße durchschlüpfen konnte.

Ich war etwas vor den anderen beiden und brauchte nach diesem kräftezehrenden Stück ehrlich erstmal eine Pause. Es gab jedoch kaum einen Schattenplatz in der Mittagssonne.
Immerhin kam in diesem Moment ein kleines Pickup-Fahrzeug, das mich ein paar Kilometer ziehen konnte, sodass ich mich „aktiv erholen“ konnte. Blöd nur, dass ich beim Dranhängen bald ein Schlagloch auf der Straße kam, durch das ich mich genau hätte durchziehen lassen müssen. So musste ich loslassen und den Pickup davonfahren lassen – genau vor dem steilsten Stück der Strecke.
Auf insgesamt vier Kilometern ging es nun fast 250 Höhenmeter bergauf bis auf 1.600 Höhenmeter. Ein Anstieg vergleichbar mit dem Auerberg aus der Heimat. Oben angekommen war ich dann nach der Vorgeschichte und knapp 60 gefahrenen Kilometern erstmal k.o…
Immerhin gab’s oben endlich Zivilisation und einen Laden mit kühlen Getränken. Bei vier Mangodrinks füllte ich die Kohlenhydrate wieder auf, schließlich waren es immer noch über 40 Kilometer bis zur angepeilten Tankstelle zur Übernachtung – und es warteten noch weitere Höhenmeter.
Nach kurzer Abfahrt gab’s dann auch bald den nächsten Anstieg auf bereits fast 1.700 Meter. Hier erwischte ich immerhin nochmals einen Pickup, an den ich mich zumindest den zweiten Teil des Hügels hintendran hängen konnte. Normalerweise mache ich das ungern, doch bei mir schwanden wahrlich etwas die Kräfte nach den anstrengenden letzten Tagen.

Im weiteren Verlauf hatte ich leider kein Glück mehr bezüglich Trucks oder Pickups als „Unterstützung“. Im weiter hügeligen Gelände musste alles selber gestrampelt werden. Lange Abfahrt. Dann wieder alles hoch. Und wieder runter. Und wieder hoch…
Als es, 10 Kilometer vor dem Ziel bereits den Feierabend vor Augen, nochmals lange leicht bergauf ging, kam ich wahrlich an die Grenze. Keine Kräfte mehr, man musste sich durchbeißen. Wenn man meinte, das war es jetzt wirklich, kam noch ein Hügel. Wie in einer Endlosschleife.
Nach dem letzten Hügel tauchte die ersehnte Tanke dann aber endlich auf in einer sehr belebten Umgebung mit Markt gegenüber. Ich war skeptisch bezüglich der Sicherheit, doch an einem Platz ums Eck im eingezäunten Bereich und mit Security, die eine Schusswaffe am Körper trug, fühlte ich mich doch sicher. Zudem wurde der Zeltaufbau vom Chef der Tanke ohne Probleme genehmigt. Ein sehr netter Zeitgenosse, der sogar etwas Englisch konnte.

Ich genoss noch die letzte Stunde Sonnenschein bei dem hektischen Treiben und rechnete eigentlich nicht mehr damit, dass die anderen beiden mich noch erreichen, da sie doch etwas hinten dran waren. Schließlich waren wir im letzten Tageslicht aber doch noch wieder vollzählig.

Kurz darauf gab es hinter der Tanke wiederum einen spektakulären Sonnenuntergang zu bestaunen, begleitet vom Eintreiben der Tiere einer Kuhweide und viel Plastikmüll in der Landschaft – Afrika in einem Foto!

Auf dem Markt gegenüber fanden wir dann auch noch was richtiges zum Essen außer Kekse von der Tanke, ehe wir uns wiederum direkt im Zelt erholten von dem wahnsinnig anstrengenden Tag. Jetzt waren es nur noch 45 Kilometer bis zum bereits gebuchten Airbnb in Lubango mit ein paar Höhenmetern. Wir konnten sogar einen Tag länger in Lubango bleiben, da wir schneller waren als gedacht nach unserem Plan. Sprich: Wir haben richtig Gas gegeben die letzten Tage!
Am Morgen der letzten Kilometer bis ins nächste Zwischenziel mussten auf 1.700 Metern erwartungsgemäß wieder Pulli und Mütze her: Es war zapfig.
Jedoch waren wir nun weit genug weg von der Küste, dass der lästige Seenebel kein Thema mehr war. Regen in der Trockenzeit hier sowieso nicht. Nach ebenso spektakulärem Sonnenaufgang heizte die Sonne bald ordentlich ein hier in den Bergen. Mit noch ein paar Anstiegen, aber auch coolen Abfahrten näherten wir uns bald am frühen Morgen Lubango. Wir waren so früh dran, dass wir alsbald unseren Airbnb-Hosts schrieben, ob wir früher einchecken könnten. Das war gottseidank kein Problem.

Schließlich überraschten diese uns jedoch kurz vor der Stadt mit einem Angebot. Wir wussten bereits, dass die Lage in Luanda seit unserer Weiterfahrt aus der Hauptstadt angespannt ist, weil die Regierung die Spritpreise erhöht hatte. Blutige Auseinandersetzungen und Straßenproteste waren die Folge. Unsere Begleitung bekam, registriert auf der Krisenvorsorgeliste des auswärtigen Amtes, sogar eine Benachrichtigung mit einer Warnung aufgrund der instabilen Entwicklung im Land.
Wir dachten eigentlich, dass es sich auf den Großraum Luanda beschränkt. Nun schrieb uns unser Host, dass auch in Lubango die Lage unruhig sei und jederzeit auf den Straßen die Situation eskalieren könne. Er bot an, uns die letzten Kilometer abzuholen und zum Airbnb zu fahren. Uff! Ok, keine Panik! Ruhig bleiben! Macht das Sinn? Eher weniger, drei Fahrräder sind mit einem Auto inklusive Gepäck eh schwer zu transportieren.
Ich bedankte mich daher artig für das Angebot, schlug es aber aufgrund dieses Punktes aus. Der Plan war, die letzten Kilometer in die Stadt rein zusammen zu bleiben. Dann wird schon nichts passieren.
Spoiler: Es passierte auch nichts dergleichen, auf den Straßen war alles ruhig. Dafür passierte etwas anderes, bemerkenswertes. Wir fuhren in Dreierreihe. Gefühlt waren die letzten Kilometer schon etwas anstrengender zu fahren. Jannick fuhr hinter mir her, auf einmal ein lauter, freudiger Aufschrei: „CYYYPPRRIIII!!! PLATTER!!!“
Ne oder?! Du verarschst mich?! Ich stieg ab und checkte den Hinterreifen. Tatsächlich – da war fast keine Luft mehr drin. Ich konnte es kaum fassen. Über 16.000 Kilometer kam ich ohne Platten aus. Nun hat es mich doch erwischt. Jannick freute sich natürlich diebisch. Endlich trifft es nicht immer nur ihn. Den Triumph gönne ich ihm natürlich von Herzen. Auch wenn ich, so nah am Ziel, natürlich schon ein wenig von einer plattenfreien Afrikadurchquerung geträumt hatte. Dieser Traum zerplatzte nun wie eine Seifenblase.

Dennoch hatte ich auch viel Glück, dass wir zusammen waren. Jannick hatte schließlich meine Luftpumpe, da bei ihm ja die Luft ganz langsam entweicht und er regelmäßig nachpumpen musste. Da wir nur 10 Kilometer vom Airbnb und einer Pause entfernt waren, reichte auch bei mir einmal nachpumpen, um anschließend Ziel zu kommen. Hier konnte ich dann in Ruhe reparieren.

Mittags waren wir schließlich bereits am Ziel und nach dem Hinauftragen unserer Taschen und Fahrräder in den 5. Stock eines Miethauses konnten wir das Airbnb beziehen und nach ca. 900 Kilometern innerhalb der letzten acht Tage nun erstmal uns erholen sowie in die gebirgige Faszination Angolas eintauchen. Wirklich landschaftlich ein enorm vielseitiges und spannendes Land. Wenn auch die Sicherheitslage in diesem Moment nicht ganz stabil war…


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