Allgemein

  • Mühsamer Wiedereinstieg

    12. September, ca 10:30 Uhr: Das Kapitel Fahrradauszeit und Familienbesuch ist nun beendet, aber jetzt hieß es ein letztes Mal: Strampeln! 1.600 Kilometer warten noch auf uns bis zum Ziel am Kap der guten Hoffnung – es wirkt fast greifbar! Vorher stellte sich uns jedoch erstmal noch ein – gewissermaßen – Entgegner in der Weg:…

  • Familiärer Besuch

    Nun sind also Omar und ich wieder in Windhoek angekommen. Schnell ein billiges Hotel gebucht und alsbald direkt hinlegen – auch wenn wir nicht auf Fahrrad unterwegs waren, so waren die letzten paar Tage mit diesem Mammutsprogramm durchaus kräftezehrend. Vorrangig zählt für den nächsten Tag erst einmal, meinen Bruder und meine Mutter vom Flughafen abzuholen.…

  • Eine Woche Sightseeing

    Nach einer Woche Erholung bei guten Freunden, wollten wir diesen auch nicht länger „auf den Sack gehen“. Zudem müssen wir die Zeit ja auch irgendwie nutzen – die Frage war nur: Wie genau? Eine Mietwagentour war Teil der Überlegungen. Hierbei gab es in der Dreierbesprechung jedoch so einige Diskrepanzen in den Vorstellungen. Das Thema des…

  • Omaruru: Erholung vom Schock

    Nach einem langen, nervenaufreibenden Nachmittag auf der Polizeistation in Tsumeb war die Tageszeit bereits fortgeschritten. Die Chance auf eine Mitfahrgelegenheit bei einem Truck in Richtung des ca. 300 Kilometer entfernten Omaruru war marginal. Außerdem fahren die meisten Trucks entlang der Hauptroute durch Namibia, der Nord-Süd-Verbindung B1, über Otijwarango nach Windhoek und dann über die interessanten…

  • Der Unfall

    Der Morgen des 8. August in Oshikango – aufstehen war angesagt nach einer kurzen Nacht im Grenzbereich. Bis man überhaupt mal wirklich runtergekommen ist nach diesem hollywoodreifen Länderwechsel, waren eh nur noch wenige Stunden Schlaf übrig. Eine Erholungspause war insbesondere nach dem fordernden Ritt durch Angola wohl mehr als folgerichtig. Doch so weit war es…

  • Das Grenzdrama

    12 Kilometer – so viel Sandpiste trennte uns noch von der Grenze zu Namibia. Diese 12 Kilometer, sie mussten sich jedoch bei wie immer strahlendem Sonnenschein hart erarbeitet werden. Der Sand wurde nämlich immer tiefer, häufig half nun wirklich nur noch schieben. Erst weniger als fünf Kilometer vor dem Zwischenziel ging der tiefe Sand wieder…

  • Richtung Namibia: Die Plattenorgie

    Hart verdiente drei statt zwei volle Erholungstage in der Gebirgsstadt Lubango waren nun vorbei – ab in Richtung der Grenze zu Namibia! Bevor wir an dem Morgen des 2. August 2025 loskamen, war jedoch erstmal aufräumen angesagt. Wenn drei Männer sich drei volle Tage lang eine Airbnb-WG teilen, so kann es danach schon mal wie…

  • Lubango: Die Gebirgsperle

    Nach Ankunft in Lubango hieß es erst einmal: Ausspannen! Das geräumige Airbnb mit drei Schlafzimmern zum Schnäppchenpreis war hierfür der perfekte Ort. Unglaublich war im 5. Stock zudem die Aussicht über die Stadt hin zu dem Gebirgszug, wo ganz oben der Schriftzug „Lubango“ thronte. Das hatte etwas von Hollywood Hills… Wir gingen klassisch einkaufen und…

  • Rein in die Berge

    6 Uhr morgens am Strand von Lobito: Der Moment ist nun also gekommen – der Moment, wo wir der angolanischen Küste „Servus“ sagen. Es warten nur noch die letzten etwas über 40 Kilometer bis zur nächsten Stadt Benguela (nach der übrigens die Meeresströmung des Benguelastroms benannt ist), ehe es weg von der Küste und rein…

  • Ab in den Endspurt

    Der letzte Kaffee war nun also inhaliert, die letzte Pastei de Neta hat das Diabetes-Risiko nochmal ein paar Promille gesteigert, da ging es nach über einer Woche endlich los – knapp 1.300 Kilometer Angola lagen nun noch vor uns – und nicht mal drei Wochen hatten wir Zeit. Nun war ordentlich in die Pedale treten…