Allgemein

  • Kurzurlaub und Korruption

    Rückkehr aus dem Mefou Nationalpark – mit den prägenden Eindrücken der Begegnung von Schimpansen und Gorillas in tropischen Gefilden ging der Blick direkt wieder nach vorne: Ein Wochenende mit Einheimischen am Strand rief. Am Nachmittag war so freilich noch ein bisschen was zutun: Jannick brauchte nämlich nicht nur eine Luftmatratze, sondern auch ein neues T-Shirt…

  • Die Stadt der sieben Hügel

    Yaoundé – mit dem Erreichen der kamerunischen Hauptstadt war ein weiterer Meilenstein unserer Reise erreicht, vom Entdecker Richard Kund Ende des 19. Jahrhunderts auch „Stadt der sieben Hügel“ genannt. Heute gliedert sich die Stadt in sieben Bezirke. Auf einem der Hügel lag unser Pausenort für die nächsten anderthalb bis zwei Wochen. Hier trafen wir nicht…

  • Auf Wiedersehen, Küste!

    Zuerst einmal begann der Abend, an dem wir in der Stadt Douala ankamen, mit einem kleinen Missgeschick. Daher bitte ich auch, die stellenweise recht langatmigen Passagen ohne Bilder im letzten Blog zu entschuldigen. Als wir uns am Abend noch eine SIM-Karte bei einem Straßenstand des Anbieters Orange holten, habe ich beim etwas grobmororischen Wechsel am…

  • Wieder im grünen Bereich

    Nach einem erholsamen Abend voller Erleichterung, es geschafft zu haben, sowie einer ebenso erholsamen und regenerativen Nacht in dem ruhigen Hotel in Calabar wurde der Blick auch schnell wieder nach vorne gerichtet: Neue Aufgaben warten – die Überfahrt nach Kamerun. Einmal quer durch den Golf von Guinea – das Gewässer mit der wohl höchsten Entführungsrate…

  • Nigeria-Durchquerung 2/2

    Benin-City – mit einem geplanten Ruhetag konnten wir am Abend der Ankunft unserer kräftezehrenden Etappe in diese Großstadt nun erst einmal im wahrsten Sinne des Wortes runterschalten und entspannen. Das Restaurant in der Unterkunft hielt einige Delikatessen bereit, unter anderem Schnecke mit Reis. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und holte mir eine Portion. Rückblickend…

  • Nigeria-Durchquerung 1/2

    Nun waren wir also in dem Land, dem wohl gefährlichsten auf unserer Reise, vor dem jeder gewarnt hat – ja, sogar das Überspringen dieses Landes per Fähre oder Flugzeug wurde uns nahegelegt. Mit diesen Vorzeichen legten wir unsere ersten Kilometer in Nigeria zurück, Kurs Richtung Lagos. Wir durchquerten wie immer vereinzelte Siedlungen und Orte mit…

  • Die große Herausforderung

    Der Kurzurlaub – am späten Abend dieses 3. Mai 2025 war er vorbei, als mein Vater den Rückweg in die Heimat begann. Einfach heimfahren ins Airbnb, fertig packen, am nächsten Morgen auschecken und weiter? Schön wäre es! Bei mir hätte dieser Plan auch tatsächlich funktioniert, doch Jannick musste ja sein Fahrrad umbauen und viele Teile…

  • Lomé: Väterlicher Besuch

    Angekommen in unserem Airbnb in der togolesichen Hauptstadt, die sich direkt an der Grenze zwischen Ghana und Togo befindet, rissen die Herausforderung erst einmal so schnell nicht ab. Zuerst einmal war der Strom nicht da. Grund: In Togo gibt es ein Prepaid-System. Man kauft sich quasi erst Strom und verbraucht diesen anschließend. Dass Elektrizität nicht…

  • Zurück in den Osten

    Mit satten fünf vollen Erholungstagen in der insgesamt doch sehr modernen Hauptstadt Accra ging es auf in die letzten etwas über 200 Kilometer des Landes, nächstes Ziel war Lomé, die Hauptstadt des nächsten Landes Togo. Nach einer Freiluftnacht am Strand ging der Tag trotz eines herrlichen Sonnenaufgangs erst einmal schleppend los. Grund hierfür waren Rippenschmerzen…

  • Accra: Vorbereitung und Entschleunigung

    Fünf Nächte bzw. auch fast fünf volle Tage blieben wir nun in der ghanaischen Hauptstadt. Genug Zeit, nicht nur für Sightseeing sondern auch für die weitere Planung. Nach dem Besuch meines Vaters in Togo steht nämlich schon – wie im letzten Beitrag bereits thematisiert – das Kapitel Nigeria an. Besonders so kurz vorher ist der…