Krankheit
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Was ein Sonntagabend am 23. März: Erstmals seit dem 2. März genossen wir eine komfortable Unterkunft, vielleicht sogar die modernste seit Marokko: Eine große Küche, geräumige Sofas, gemütliche Sitzgelegenheiten, das erste Mal seit Senegal WLAN, eine Waschmaschine – mittlerweile sind diese Dinge fast zur Rarität geworden! Auf die faule Haut legen konnten wir uns aber…
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Wir schreiben den 17. März 2025 – ein sonniger Montagmorgen – während die neue Arbeitswoche losgeht, geht für uns ebenso ein neues Kapitel der Reise los: Der letzte Morgen in Liberia. Stolze drei Wochen haben wir uns letztendlich in diesem Land aufgehalten – intensive drei Wochen: Eine Großstadt, eine Malariaerkrankung, eine anstrengende Dschungeldurchquerung, viele nette…
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Wochenstart: Montag, der 3. März 2025. Während einige Leser an diesem Morgen nach ihrem Wochenende die Arbeitswoche begonnen haben, starteten wir passenderweise auch wieder in unsere Hauptbeschäftigung: Fahrradfahren! Die Zwangspause war schließlich lang genug… Stressen lassen wollten wir uns jedoch nicht, insbesondere ich brauchte noch Zeit, das Chaos in meinem Zimmer aufzuräumen und wieder Struktur…
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Nach obligatorischem Haferflockenfrühstück machten wir uns an jenem Dienstagmorgen also auf den Weg in die liberische Hauptstadt Monrovia. Da wir früh ankommen und bereits den Nachmittag dort genießen wollten, waren wir früh auf der Strecke, um die verbleibenden 50 Kilometer wegzumachen. Im Vergleich zum vorherigen Promenadenweg wurde der Asphalt wieder etwas schlechter mit einigen Schlaglöchern.…
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An jenem Montagnachmittag begann also unsere selbst festgelegte Generalprobe – nachdem wir kurz zuvor noch als Hauptdarsteller an einem Gerichtstermin teilnehmen durften. Jetzt heißt es weiterradeln – auf Gravelstraße wieder rein in den Dschungel. Wer weiß – vielleicht hilft die Schönheit der Natur hier ja auch, Abstand von den unschönen Vorfällen zu bekommen, die im…
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Nach letztem Abschiedsgruß in Form von Winken rollten Jannick und ich also los. Nach zwei Wochen Pause sind wir quasi „wiedervereint“, um gemeinsam die Wüste anzugehen. Nächstes Ziel war der Ort Guelmim, oftmals als das „Tor zur Sahara“ deklariert. Hier war der ausgemachte Treffpunkt, um wieder mit Leon und Christel weiterzufahren, die in der Zwischenzeit…
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Da lag ich nun also im Arm meiner Mutter, die mich zum ersten Mal seit einer kurzen Visite bei meinem Stopp in Murnau am 9. August in Empfang nehmen durfte. Bei ihr kullerten fast Tränen – mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, die jedoch wenig mit Wiedersehensfreude zutun haben: Was wird mit meinem Zelt?…
