Nouakchott hat nicht nur eine enorme Bevölkerungskonzentration in Mauretanien, sondern auch eine enorme Nord-Süd-Ausdehnung. Das musste ich auch erfahren, als ich alleine losstartete, um der Großstadt wieder zu entfliehen.
Da Lucas und Jannick es nämlich entspannt angehen wollten und an diesem Morgen durchaus träge waren, brannte ich nach drei Ruhetagen auf Fortsetzung, wodurch wir einen Treffpunkt auf iOverlander in 80 Kilometern ausmachen bei einer Familie, wo man problemlos schlafen und essen kann inmitten einer grünen Wüstenoase.
So zog ich los, Kilometer für Kilometer durch das Nouakchott-Chaos. Wie bei Komoot-Navigation üblich, leitet dich dieses immer wieder weg von der Hauptstraße. Das macht es jedoch nicht besser, bspw. wenn man über einen tosenden Straßenmarkt geleitet wird über die Sandpisten abseits der Hauptstraßen.
Nach 18 Kilometern schließlich wurde es endlich ruhiger und man war wieder zurück in der Wüste (bzw. im Übergangsbereich zur Savanne), die Ruhe und Weite der Landschaft wurde nur noch von vereinzelten Siedlungen unterbrochen. Jedoch nahmen auch die Polizei-Checkpoints wieder zu, weshalb ich froh war, dass ich Fotokopien meines Reisepasses dabei hatte. Der Vorrat wurde dann auch sogleich von 15 auf 12 reduziert. Die meisten Beamten waren jedoch immer sehr nett, als sie sahen, dass ich Deutscher bin. Einer sprach mich sogar direkt auf Fußball an: „Ahh – l’Allemagne: Neuer! Kimmich! Lahm!“ „Musiala!“, antwortete ich und wir verabschiedeten uns mit einem Lachen.

Der Wind war jedoch nicht wirklich optimal, zwar hatte man hin und wieder Rückenwind, meistens kam er jedoch eher von der Seite. Die Landschaft wurde währenddessen jedoch immer grüner. Aus einzelnen Akazien und Büschen wurden nun schon ganze Baumgruppen.
Als ich nach 80 Kilometern am ausgemachten Ziel war, fühlte man sich bereits wie in einer kleinen Wüstenoase voller Grün. Der Kontrast mit dem orangenen Sand bot ein wahres Naturschauspiel.

Die ansässige Familie an diesem abgelegenen Ort ließ mich mein Zelt windgeschützt aufstellen und machte mir ein ganzes Hähnchen mit Baguette, das dann auch meinen hungrigen Körper nach 80 Fahrradkilometern mehr als sättigte. Weiter wartete ich auf die anderen…und wartete…und wartete…seit meiner Ankunft um halb 4.
Schließlich schrieb ich Kim, wann die anderen beiden ohne Internetverbindung (sie verzichteten auf eine SIM-Karte in Mauretanien) sich denn aufgemacht haben. Als Kim „something around 1 pm“ antwortete, zweifelte ich an ihrer Ankunft an diesem Tag – ich sollte Recht behalten.
Ich überlegte, ob ich auf die anderen beiden am nächsten Tag warten sollte. Dennoch weiß ich ja aus Erfahrung, dass diese nicht die schnellsten sind in der Früh. Und mehr als einen halben Tag wollte ich nun wirklich nicht im Nirgendwo abwarten. Außerdem weiß ich ja aufgrund fehlender Verbindung nicht, wo sich die beiden befinden. Aufgrund von lediglich 180 Kilometern bis zum nächsten Stopp in Saint-Louis im Senegal entschied ich, bis dahin alleine weiterzufahren und dann in der Stadt auf die beiden zu warten. Diese werden ja im Senegal dann (hoffentlich) auch wieder Internet haben…und immerhin sind sie zu zweit, weshalb mich in diesem Fall auch kein schlechtes Gewissen plagte, mein eigenes Ding zu machen.


Da ich also auf niemanden Rücksicht nehmen musste, plante ich für mich einen Longride, um so nah wie möglich an den Diawling-Nationalpark heranzufahren, dessen Beginn gute 120 Kilometer entfernt war.
Der Plan war nämlich, über eine 40 Kilometer lange Wellblechpiste durch den Nationalpark die Grenze zum Senegal beim Ort Diama zu erreichen. Nach Grenzübertritt sind es dann noch gute 30 Kilometer bis Saint-Louis. Kann ich am nächsten Tag direkt mit dem Park beginnen, so habe ich genug Zeit, um bis zum Abend in Saint-Louis entspannt anzukommen, so meine Rechnung.
Hochmotiviert packte ich zusammen und nach einem kleinen Frühstück machte ich mich auf um kurz vor 10 Uhr. Kurz traf ich noch auf Wilfried und Kim, die sich nun per Auto auf dem Weg nach Saint-Louis befanden. Leider haben sie Jannick und Lucas trotz aufmerksamer Augen nicht beim Campen entdecken können, weshalb ich keine Auskunft über deren „Rückstand“ zu mir bekommen konnte.
Egal – ich strampelte fleißig dahin mit zuerst leichtem Rückenwind, bei einer der berüchtigten Linkskurven dann auch unangenehmem Gegenwind für gute zehn Kilometer. Diese Gegenwindpassage endete mit der Kleinstadt Tiguent, wo nach über 100 Kilometern durch die Landschaft mal kurz wieder ein Treiben wie in Nouakchott herrschte. Ich nutzte die Infrastruktur für einen Einkauf von Snacks und Wasser, ehe ich ohne große Verzögerung weiterstrampelte. Die Route wurde mit der Zeit immer welliger, man fuhr ständig im leichten Auf und Ab und passierte hin und wieder die ein oder andere Wellblechsiedlung.

Schließlich machte ich nach ca. 50 Kilometern neben der Straße an einem schattigen Baum Mittagspause im scheinbaren Nirgendwo. Allein ist man hier jedoch nie, immer wieder taucht jemand auf, dessen Aufmerksamkeit man alleine mit seinem europäischen Aussehen sofort auf sich zieht.
Dann hielt noch ein Auto an. Der Fahrer erkannte mich und kam auf mich zu: „J’ai faim. Est-ce que je peux me donner la banane et les cookies?“ („Ich habe Hunger. Kannst du mir Bananen und Kekse geben?“). Eigentlich war das mein Mittagssnack, aber ich hatte auch ein schlechtes Gewissen wegen den Kindern im Dorf einige Tage zuvor, weshalb ich dem Herr mein Mittagessen überließ. So ging es nur mit ein paar Mandarinen und fast nüchternem Magen erstmal weiter, getragen vom immer besser werdenden Wind. Immer wieder passierte ich weiterhin so manche Siedlung inmitten typischer, hügeliger Übergangslandschaft von Wüste zu Savanne.

Nach ca. 75 Kilometern kaufte ich schließlich beim Abzweig zum Nationalpark und dem Grenzübergang in einen kleinen Dorf nochmal Snacks nach. Eine Essenspause wollte ich bei dem guten Wind jedoch nicht machen – weiter geht’s.
Noch gute 30 Kilometer fuhr ich dem Nationalpark auf der anspruchsvoll-welligen Straße entgegen, ehe knapp 105 Kilometer gefahren waren und der Park noch gute 15 Kilometer entfernt war. Ein Blick auf meine GPS-Aufzeichnung zeigte mir hinterher sogar über 500 Höhenmeter an. Wann bin ich seit Marokko das letzze Mal über 500 Höhenmeter gefahren?!?!
Ich schaute auf mein Handy: Noch nicht einmal 17 Uhr. Ich könnte locker noch bis zum Eingang vom Nationalpark fahren und dort mein Zelt aufstellen. Auf iOverlander zeigte sich jedoch ein guter Wildcampingspot hier. Und ich hatte hier ausnahmsweise mal H+-Empfang in Mauretanien.
Ich ging also abseits der Straße in die Büsche und vereinzelten grünen Bäume. Ein Blick auf den Boden ließ mich leicht skeptisch werden: Überall Wildschweinkot. Kurz grübelte ich, ehe das Argument des guten Internets hier dann doch überwog. Frei nach dem Motto: „Was soll schon groß passieren in einer Nacht?!“ Ich machte mir nicht weiter Gedanken, vernichtete in großem Hunger alle meine Snacks, hörte Musik und genoss das gute Internet…
Es ging dann auch alles gut, auch wenn ich lieber meine Ohrenstöpsel nicht mehr aus dem Gehörgang entfernte, um erst gar nichts von etwaigen Tiergeräuschen draußen mitzubekommen.

Da ich wusste, dass diese 40 Kilometer Wellblechpiste zeitaufwendig sein werden, stellte ich mir den Wecker auf 7 Uhr. Um 8:45 Uhr war ich nach Haferflockenfrühstück bereit – es sollte ein abenteuerlicher Ritt werden.
Der Zeitaufwand rührte auch daher, dass es in dem Nationalpark Schlangen, Warzenschweine, verschiedene Vogelarten und mit viel Glück sogar Krokodile zu sehen geben soll, was den ein oder anderen Fotostopp natürlich zwingend notwendig macht.
Im letzten Ort vor dem Nationalpark holte ich mir nochmal Wasser und Brot, ehe es losging auf der Piste. Zuerst wurde die Landschaft nun immer grüner, bald konnte man sogar erste Glasflächen bestaunen. Wann hab ich das letzte Mal Wiese gesehen?!?! Jetzt ist man wohl wirklich am Ende der Sahara angekommen…
Schließlich kam man in die ersten Feuchtgebiete, wo sich bereits diverse Vögel tummelten, unter anderem Reiher, Möwen und Pelikane (da hört mein Horizont diesbezüglich jedoch auch schon auf).


Während meines Fotostopps hielt ein Tscheche im Camper an und drückte mir eine Flasche Wasser in die Hand. Ich bedankte mich artig und fuhr weiter. Alsbald kamen die ersten Warzenschweine aus dem Busch gerannt, um die Piste zu queren.
Ein paar Kilometer weiter zeigten sich gar ganze Herden von Warzenschweinen in den Grünflächen der Feuchtgebiete ringsrum. Erstaunlich war, wie wenig scheu die Tiere waren. Man konnte sich ihnen in aller Seelenruhe nähern und Bilder machen – wahrscheinlich sind sie bereits an den regen Verkehr hier gewöhnt. Krokodile suchte ich leider vergebens.

Ich konnte jedoch auch nicht immer mit voller Aufmerksamkeit links und rechts nach Wildtieren Ausschau halten, da die Wellblechpiste von Kilometer zu Kilometer immer schlechter wurde und volle Konzentration erforderte. Meistens gab es noch eine gute Linie zum Durchfahren, hin und wieder wurde man jedoch ordentlich durchgeschüttelt. Das sorgte leider außerdem für einen wunden Allerwertesten, da bei jeder Erschütterung die Radhose ein wenig gerieben hat – Schmerzen eines Radreisenden. Insgesamt fuhr man mit 13 bis 14 Stundenkilometern dahin, immer am Damm des Senegal-Flusses entlang…

Zwischendurch passierte man eine Ortschaft, wo Bootstouren durch die Feuchtgebiete angeboten wurden, ehe ich mich an einem ruhigen Fleck bei einem der seltenen schattenspendenden Bäume hinfletzte, um mein Marmeladenbrot als Mittagessen zu verdrücken. Hier waren es noch 17 Kilometer bis zur Grenze nach Senegal – die letzten 17 Kilometer auf mauretanischem Boden.
Diese zogen sich aber in die Länge, weil die Piste immer schlechter wurde, bei jeder Erschütterung stieg der Frustationspegel doch merklich an. 10 Kilometer vor der Grenze wurde man beim letzten Checkpoint vor der Grenze abgefangen, um 5 Euro Parkgebühr zu bezahlen. Diese Rast nutzte ich sogleich für Verköstigung von Kaffee und Omelett am Straßenrand, ehe es weiterging auf die finalen Kilometer Wellblechpiste.
Die Feuchtgebiete waren nun vorbei und die Landschaft erinnerte wieder mehr an klassische Savanne mit Bäumen und Sträuchern. Die Straße blieb jedoch gleich, man sehnte sich nach dem Ende, ehe endlich die Grenze erreicht war vor der Brücke über den Senegal-Fluss, der einen die ganze Zeit über linkerhand begleitete auf der Tour durch den Nationalpark und mehr oder weniger die Grenze zum Senegal darstellte.
Die Ausreise aus Mauretanien verlief unkompliziert: Nach der Aushändigung einer letzten Fotokopie meines Reisepasses (mittlerweile ist die Zahl von 15 auf 9 geschrumpft) sowie der Kontrolle meines Reisepasses inklusive Ausreisestempel überquerte ich die Brücke über den Senegalfluss und fand mich dann auf senegalesischer Grenzseite wieder. Hier interessierten sich die Beamten gar nicht für mein Fahrrad. Lediglich mein Reisepass wurde kurz gecheckt, ehe ich auch schon den Stempel erhielt und weiterfahren durfte. Der gesamte Grenzübertritt dauerte vielleicht 15 Minuten – einer der schnellsten und unkompliziertesten in ganz Afrika wohl – und ohne Gebühren.
Dabei wurde ich jedoch beim Geldwechsel ordentlich übers Ohr gehauen: Ich hatte noch 900 MRU übrig, was ca. 20 Euro entsprach. An den Wechselposten wollte mir niemand mehr als 10.000 CFA Franken geben (die Währung in Senegal, Guinea-Bissau und Guinea). Der offizielle Umrechnungskurs liegt bei 15,85. 900 multipliziert mit 15,85 ergibt 14.265 CFA, also über 4.000 mehr, als mir die Wechselanbieter an der Grenze geben wollten. So musste ich es am Ende akzeptieren und und verlor ca. 7 Euro (Umrechnungskurs etwa 1:65 zwischen Euro und CFA), machte also gute 35 Prozent Verlust – eine böse Betrugsmasche. Das Problem ist eben, dass die Grenzer gewissermaßen ein Monopol haben und wissen, dass man sein Geld hinterher nur noch schwer loswird. Das Learning lautete daher, sich in Zukunft bereits vor dem Grenzübertritt um den Wechsel von Bargeld zu kümmern. Aus Fehlern lernt man ja immerhin…
Immerhin machte ich mich nun wieder auf Asphalt auf den Weiterweg, wodurch sich die ersten Kilometer im Senegal wie fliegen anfühlten. Ein Blick auf die Karte zeigte, dass die Hauptstraße einen über einen großen Umweg in Form eines Bogens nach Saint-Louis leiten wollte, während Komoot die direkte Linie vorschlug. Ich hinterfragte diese Routenwahl nicht und bog alsbald ab, um die Abkürzung zu nehmen – der nächste große Fehler an diesem Tag.
Zunächst führte der Weg noch durch gut fahrbare Pisten neben einem Feuchtgebiet, ehe es in den Wald ging in Form einer Landzunge durch das Feuchtgebiet – insgesamt ca. fünf Kilometer. Zunächst über einen Waldtrail, wo man aufgrund des wuseligen Terrains zwar hin und wieder absteigen musste, aber alles halb so wild.

Schließlich der Schock: Sackgasse! Der Weg war bis auf einen kleinen Streifen überspült von dem Feuchtgebiet. Ich teste die Bodenbeschaffenheit auf dem kleinen Streifen aus – sofort steckte man bis über die Knie in Matsch und weichem Sand. Ich grübelte mal wieder: Es sind jetzt noch ca. zwei Kilometer, bis dieser Weg wieder besser wird. Umkehren würde bedeuten, gute fünf Kilometer wieder zurückzufahren und dann nochmal fünf bis zehn Kilometer mehr zu machen. So war es der Klassiker – ich dachte mir mal wieder: Augen zu und durch!
Ich entpackte mein Fahrrad und trug einmal alles durch das Wasser auf die andere Seite. Es war durchaus abenteuerlich, denn einmal trat ich an die falsche Stelle und steckte fast bis zu den Knien im weichen Einsinkmatsch – mit zwei Gepäcktaschen in der Hand. Leichte Panik machte sich in mir breit, irgendwie konnte ich mich aber doch befreien und in einem wahren Kraftakt habe ich dann alles durch dieses tükische Sumpfgebiet getragen. Mein Material indes bedarf natürlich einer Grundreinigung.


Bei der Fortsetzung hatte ich immer die Angst im Hinterkopf, dass noch eine Passage kommt, die mich endgültig zum Umkehren zwingt, wodurch ich das ganze Prozedere nochmal in die andere Richtung abwickeln müsste…
Tatsächlich konnte ich mich die restlichen zwei Kilometer jedoch irgendwie durchkämpfen mit so manchem Nervenzusammenbruch. Der Weg war an einigen Stellen zwar nicht mehr überspült, muss er jedoch noch vor kurzer Zeit gewesen sein. Der Matsch jedenfalls war aufgeweicht auf diesen drei bis vier Passagen von jeweils so fünf Metern, sodass mein Fahrrad ein paar Mal bis zur Kette im Schlamm einsank. Das schwere Gerät da wieder rauszuwuchten, war anstrengender als jeder Fahrradkilometer vorher…
Nach Bewältigung dieser Passage war der Matsch überall: Am Rahmen, an der Kette, an der Bremse,…egal, dachte ich mir: Ich will jetzt einfach an meinem angepeilten Hostel ankommen, die zehn Kilometer gehen schon irgendwie in dem Fahrradzustand.
Insbesondere die große Dreckansammlung zwischen Schutzblechen und Reifen bremste mich sehr aus, wodurch ich mit nur etwas mehr als 15 Stundenkilometern dahinfuhr und den Wandel von tiefster Natur in zunehmend städtische Infrastruktur in Saint-Louis verfolgen konnte. Aus einsamem Trail durch Feuchtgebiet wurde nun wieder hektisches Treiben auf den Straßen und Märkten. Immerhin war nun eher mein Matsch-Fahrrad das Objekt der Aufmerksamkeit der Bewohner als meine Wenigkeit als Mitteleuropäer.
Um halb 6 war ich nach über acht Stunden und 80 Kilometern schließlich am Ziel meines Hostels angekommen. Der zuvorkommende Hostelleiter erkannte mich gleich und half mir beim groben Abfegen meines extrem schlammigen Gepäcks sowie dem Transport auf den Balkon des Schlafsaals. Laut ihm übernachten hier wohl öfters auch Fahrradreisende, im Herzen der Stadt auf der Île de Saint-Louis.


Vorerst war ich froh, dieses Abenteuer gut überstanden zu haben, verstaute mein Matsch-Fahrrad lediglich an einem sicheren Ort hinter der Treppe des Hostels und ließ es Matsch-Fahrrad sein…Erholung hatte nun erstmal Vorrang, während ich auf die anderen wartete, die einen Tag hinter mir waren und morgen eintreffen sollten…nach dieser Etappe voller Abenteuer, die wahrlich alles zu bieten hatte – inklusive eines Grenzüberganges: Bonjour, Senegal! 🇸🇳


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