Afrika
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Nach der mehr als abenteuerlichen Anfahrt des Airbnbs durch unzählige Autos, heruntergekommene Straßen und viel Staub und Dreck sowie hektisches Treiben war der erste Eindruck von Conakry schon einmal nicht der positivste. Erschwerend kam hinzu, dass das Airbnb zwar als gesamte Unterkunft angeboten wurde, zum Schlafen mussten wir jedoch ein Doppelbett zu dritt teilen. Das…
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Boké: An dem entspannten Morgen rätselte ich, wie lang die anderen beiden nun wohl brauchen würden, um nachzukommen. Wir haben zwar das Museum in Boké als potenziellen Treffpunkt ausgemacht, jedoch hatten die anderen beiden ja noch kein Internet. Derweil war es für mich jedoch gar nicht so schlimm, erst einmal dort zu bleiben. Alle meine…
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Schweren Herzens mussten wir der am Ende doch geliebten Insel Bubaque und dem Bijagos-Archipel „goodbye“ sagen. Aber ab jetzt wird wieder Fahrrad gefahren – wir sind ja schließlich nicht zum Spaß hier! 😉 Zuerst aber mussten wir wieder zum Festland kommen, in den Hafen der Hauptstadt Bissau. Hierhin sollte uns wiederum die kleine Pirogue bringen.…
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Nach unserer abenteuerlichen und langen Bootsfahrt standen wir nun also im Hafen des Hauptortes der Insel Bubaque, die Uhr zeigte bereits nach 17 Uhr an. Die Insel ist zwar nur etwas über 15 Kilometer lang, aber wir mussten noch einkaufen, bevor wir hätten losstarten können zum Praia de Bruce als anvisierten Zeltplatz am anderen Ende…
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Samstagabend in Ziguinchor kurz vor der Grenze nach Guinea-Bissau – als klar war, dass es die beiden Mitstreiter nicht an diesem Tag in die Stadt schaffen, verabredete ich mich also mit Dieter zum gemeinsamen Grenzübergang, als dieser mich großzügig auf ein gemeinsames Bier eingeladen hatte. Dieter wollte früh starten, um 8:30 Uhr – für mich…
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Wir schreiben den zweiten Tag des Jahres 2025 – nach dem Neujahrstag in Form des internationalen Erholungstages ist das Radreisejahr 2025 nun offiziell eröffnet – die verbleibenden 12.000 Kilometer bis zum Ziel in Südafrika nehmen ihren Anfang mit der Ausfahrt aus der Millionenmetropole Dakar, um wieder in ländlichere Gebiete zu kommen. Da Jannick und Lucas…
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Wie bereits angeteasert, entsprach die Einfahrt nach Nouakchott einem wahren Tapetenwechsel: Von der Ruhe und Weite der Wüste abrupt in das komplette Chaos. Wie froh wir waren, dass das Hostel eine doch erholungsfreundliche Lage hatte! Zudem bot es auf dem Dach mauretanische Zweierzelte an zum günstigen Preis – durchaus „fancy“. Der Nachteil: Tagsüber knallt hier…
