Fahrradreise
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Greenville – schnell haben wir das beschauliche Küstenörtchen und damit den Asphalt auch schon wieder hinter uns gelassen. Der Gravelspaß ging also wieder los, diesmal jedoch erstmal auf sehr guter Piste und weitestgehend flach. Schnell kamen wir voran, ehe in dem Örtchen Panama ein weiterer Polizeicheckpoint wartete. Aufgrund der langen Powerbanks-Ausladepause war es hier, 12…
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Wochenstart: Montag, der 3. März 2025. Während einige Leser an diesem Morgen nach ihrem Wochenende die Arbeitswoche begonnen haben, starteten wir passenderweise auch wieder in unsere Hauptbeschäftigung: Fahrradfahren! Die Zwangspause war schließlich lang genug… Stressen lassen wollten wir uns jedoch nicht, insbesondere ich brauchte noch Zeit, das Chaos in meinem Zimmer aufzuräumen und wieder Struktur…
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Raus aus Freetown, rein in die atemberaubende Landschaft von Sierra Leone – so lautete das Motto, als die geschäftige Hauptstadt nach einigen Kilometern hektischen Stadtverkehrs endlich hinter sich gelassen werden konnte. Wir fuhren nun Richtung Süden über eben jene Halbinsel, von welcher der Name des Landes kommt aufgrund der Bezeichnung als Löwengebirge. Warum erfahren wir…
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Endlich angekommen im Hostel in unserem Dreierzimmer. Zwar war kein Zimmer mehr mit Klimaanlage verfügbar, aber immerhin konnte man auch bei nicht funktionierender Dusche sich im Badezimmer nebenan eine der bereits bekannten Eimerduschen über sein Haupt kippen, um die Luft im Hostelzimmer einigermaßen zu ertragen. Wir ruhten ein bis zwei Stunden, ehe es bereits dunkel…
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Boké: An dem entspannten Morgen rätselte ich, wie lang die anderen beiden nun wohl brauchen würden, um nachzukommen. Wir haben zwar das Museum in Boké als potenziellen Treffpunkt ausgemacht, jedoch hatten die anderen beiden ja noch kein Internet. Derweil war es für mich jedoch gar nicht so schlimm, erst einmal dort zu bleiben. Alle meine…
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Schweren Herzens mussten wir der am Ende doch geliebten Insel Bubaque und dem Bijagos-Archipel „goodbye“ sagen. Aber ab jetzt wird wieder Fahrrad gefahren – wir sind ja schließlich nicht zum Spaß hier! 😉 Zuerst aber mussten wir wieder zum Festland kommen, in den Hafen der Hauptstadt Bissau. Hierhin sollte uns wiederum die kleine Pirogue bringen.…
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Nach unserer abenteuerlichen und langen Bootsfahrt standen wir nun also im Hafen des Hauptortes der Insel Bubaque, die Uhr zeigte bereits nach 17 Uhr an. Die Insel ist zwar nur etwas über 15 Kilometer lang, aber wir mussten noch einkaufen, bevor wir hätten losstarten können zum Praia de Bruce als anvisierten Zeltplatz am anderen Ende…
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Samstagabend in Ziguinchor kurz vor der Grenze nach Guinea-Bissau – als klar war, dass es die beiden Mitstreiter nicht an diesem Tag in die Stadt schaffen, verabredete ich mich also mit Dieter zum gemeinsamen Grenzübergang, als dieser mich großzügig auf ein gemeinsames Bier eingeladen hatte. Dieter wollte früh starten, um 8:30 Uhr – für mich…
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„Gambia kann man sich vorstellen wie die Füllung des Doppelkekses mit der Lage in Senegal.“ Mit dieser Methaper trifft der Mitreisende Lucas den Nagel auf den Kopf. Denn dieses kleine, ja winzige Land, umgeben vom Senegal, ist wahrscheinlich auch die Quintessenz, eine klitzekleine Abwechslung mit doch merkbar anderen Menschen und eine wundervolle Kurzerfahrung zwischen viel…
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Wie bereits angeteasert, entsprach die Einfahrt nach Nouakchott einem wahren Tapetenwechsel: Von der Ruhe und Weite der Wüste abrupt in das komplette Chaos. Wie froh wir waren, dass das Hostel eine doch erholungsfreundliche Lage hatte! Zudem bot es auf dem Dach mauretanische Zweierzelte an zum günstigen Preis – durchaus „fancy“. Der Nachteil: Tagsüber knallt hier…
