Kultur
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Nach obligatorischem Haferflockenfrühstück machten wir uns an jenem Dienstagmorgen also auf den Weg in die liberische Hauptstadt Monrovia. Da wir früh ankommen und bereits den Nachmittag dort genießen wollten, waren wir früh auf der Strecke, um die verbleibenden 50 Kilometer wegzumachen. Im Vergleich zum vorherigen Promenadenweg wurde der Asphalt wieder etwas schlechter mit einigen Schlaglöchern.…
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Endlich angekommen im Hostel in unserem Dreierzimmer. Zwar war kein Zimmer mehr mit Klimaanlage verfügbar, aber immerhin konnte man auch bei nicht funktionierender Dusche sich im Badezimmer nebenan eine der bereits bekannten Eimerduschen über sein Haupt kippen, um die Luft im Hostelzimmer einigermaßen zu ertragen. Wir ruhten ein bis zwei Stunden, ehe es bereits dunkel…
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Nach unserer abenteuerlichen und langen Bootsfahrt standen wir nun also im Hafen des Hauptortes der Insel Bubaque, die Uhr zeigte bereits nach 17 Uhr an. Die Insel ist zwar nur etwas über 15 Kilometer lang, aber wir mussten noch einkaufen, bevor wir hätten losstarten können zum Praia de Bruce als anvisierten Zeltplatz am anderen Ende…
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„Gambia kann man sich vorstellen wie die Füllung des Doppelkekses mit der Lage in Senegal.“ Mit dieser Methaper trifft der Mitreisende Lucas den Nagel auf den Kopf. Denn dieses kleine, ja winzige Land, umgeben vom Senegal, ist wahrscheinlich auch die Quintessenz, eine klitzekleine Abwechslung mit doch merkbar anderen Menschen und eine wundervolle Kurzerfahrung zwischen viel…
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Bereits bei der Anfahrt meines Hostels merkte ich, dass sich die Stadt Saint-Louis in mehrere Teile gliedert. Hierbei passierte ich nämlich die mehrere hundert Meter lange Brücke Point Faidherbe, die mich mit ihrer Architektur ein wenig an die Hohenzollernbrücke in Köln erinnerte (der Senegalfluss erinnerte mich aufgrund seines trübbraunen Erscheinungsbildes freilich eher an das Badewasser…
