Sightseeing
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Nach obligatorischem Haferflockenfrühstück machten wir uns an jenem Dienstagmorgen also auf den Weg in die liberische Hauptstadt Monrovia. Da wir früh ankommen und bereits den Nachmittag dort genießen wollten, waren wir früh auf der Strecke, um die verbleibenden 50 Kilometer wegzumachen. Im Vergleich zum vorherigen Promenadenweg wurde der Asphalt wieder etwas schlechter mit einigen Schlaglöchern.…
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Endlich angekommen im Hostel in unserem Dreierzimmer. Zwar war kein Zimmer mehr mit Klimaanlage verfügbar, aber immerhin konnte man auch bei nicht funktionierender Dusche sich im Badezimmer nebenan eine der bereits bekannten Eimerduschen über sein Haupt kippen, um die Luft im Hostelzimmer einigermaßen zu ertragen. Wir ruhten ein bis zwei Stunden, ehe es bereits dunkel…
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27. Dezember – die Weihnachtsfeiertage waren vorüber, der Kurzurlaub in Zebrabar in paradiesischer Lage vorbei! In Deutschland beginnen die Werkstage wieder, und auch wir gehen nun wieder mir Vollgas unserem aktuellen Business nach: Afrika per Rad erkunden! Na ja – „Vollgas“ war an diesem Tag relativ. Eigentlich wollten Lucas und ich früh starten, um Jannick…
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Bereits bei der Anfahrt meines Hostels merkte ich, dass sich die Stadt Saint-Louis in mehrere Teile gliedert. Hierbei passierte ich nämlich die mehrere hundert Meter lange Brücke Point Faidherbe, die mich mit ihrer Architektur ein wenig an die Hohenzollernbrücke in Köln erinnerte (der Senegalfluss erinnerte mich aufgrund seines trübbraunen Erscheinungsbildes freilich eher an das Badewasser…
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Wie bereits angeteasert, entsprach die Einfahrt nach Nouakchott einem wahren Tapetenwechsel: Von der Ruhe und Weite der Wüste abrupt in das komplette Chaos. Wie froh wir waren, dass das Hostel eine doch erholungsfreundliche Lage hatte! Zudem bot es auf dem Dach mauretanische Zweierzelte an zum günstigen Preis – durchaus „fancy“. Der Nachteil: Tagsüber knallt hier…
